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1. Autor: Franz Kafka

2. Titel: Der Prozeß

3. Titelerklärung: Der Titel besieht sich auf das wichtigste Ereignis in dem Buch. Josef K., der Hauptperson, werd von etwas (er weißt nicht was!) beschuldigt. Darum fängt ein Prozeß gegen ihn an. Die ganze Geschichte handelt sich um diesen Prozeß.

4. Erstauflage: 1925

5. Genre: Symbolischer Roman. Die Ereignissen sind nicht realistisch; der Autor will mit der Geschichte etwas klar machen, er will seine Meinung überbringen.

6. Perspektive: Er/Sie-Roman. Der Leser folgt der Geschichte durch die Augen des Hauptpersons. Zitat (S.32): "K. war telephonisch verständigt worden, daß am nächtsten Sonntag eine kleine Untersuchung in seiner Angelegenheit stattfinden würde. (...) K. hängte, als er diese Meldung erhalten hatte, ohne zu antworten, den Hörer an; er war gleich entschlossen, Sonntag hinzugehen, es was gewiß notwendig, der Prozeß kam in Gang und er mußte sich dem entgegenstellen, diese erste Untersuchung sollte auch die letzte sein. Er stand noch nachdenklich beim Apparat, da hörte er hinter sich die Stimme des Direktor-Stellvertreters, der telephonieren wollte, dem aber K. den Weg verstellte. >>Schlechte Nachrichten?<< fragte der Direktor-Stellvertreter leichthin, nicht um etwas zu erfahren, sondern um K. vom Apparat wegzubringen." Zitat (S.38): "K. hatte sich entschlossen, mehr zu beobachten als zu reden, infolgedessen verzichtete er auf die Verteidigung wegen seines angeblichen Zuspätkommens und sagte bloß: >>Mag ich zu spät gekommen sein, jetzt bin ich hier.<< Ein Beifallklatschen, wieder aus der rechten Saalhälfte, folgte. Leicht zu gewinnende Leute, dachte K. und war nur gestört durch die Stille in der linken Saalhälfte, die gerade hinter ihm lag und aus der sich nur ganz vereinzeltes Händeklatschen erhoben hatte. Er dachte nach, was er sagen könnte, um alle auf einmal oder, wenn das nicht möglich sein sollte, wenigstens zeitweilig auch die andern zu gewinnen."



7. Zeit der Handlung: In welcher Zeit die Geschichte sich abspielt, werd nicht deutlich; das ist aber auch nicht wichtig, weil die Geschichte nicht realistisch sein muss. Über den Zeitraum werd wohl etwas gesagt: der ganze Prozeß, und also auch die Geschichte, dauert üngefähr ein Jahr. Die Geschichte fängt auf Josef K.'s dreißigster Geburtstag an und endet am Vorabend seines einunddreißigsten Geburtstages. Zitat (S.9): " ...man konnte zwar das Ganze als Spaß ansehen, als einen großen Spaß, den ihm aus unbekannten Gründen, vielleicht weil heute sein dreißigster Geburtstag war, die Kollegen in der Bank veranstaltet ahtten,.." Zitat (S.190): "Am Vorabend seines einunddreißigsten Geburtstages – es war gegen neun Uhr abends, die Zeit der Stille auf den Straßen – kamen zwei Herren in K.'s Wohnung." Zitat (S.192): "Soll ich nun zeigen, daß nicht einmal der einjährige Prozeß mich belehren konnte?"

8. Platz der Handlung: Über der Platz der Handlung werd wenig erzählt. Die Geschichte spielt sich ab in einer Stadt, aber in welches Land diese Stadt sich befindet, werd nicht deutlich. Ich denke, dass es keine bestehende Stadt, aber eine fictive Stadt (und ein fiktives Land) ist. Innerhalb dieser Stadt finden alle Ereignissen statt. In dieser Stadt befinden sich das Zimmer von Josef K., die Bank (wo Josef K. arbeit), die Kanzleien und der Sitzungssaal. Zitat (S.9): "K. lebte doch in einem Rechtsstaat, überall herrste Friede, alle Gesetze bestanden aufrecht, wer wagte, ihn in seiner Wohnung zu überfallen?" Zitat (S.34): "..die Juliusstraße, in der es sein sollte und an deren Beginn K. einen Augenblick lang stehenblieb, enthielt auf beiden Seiten fast ganz einförmige Häuser, hohe, graue, von armen Leuten bewohnte Miethäuser. (...) Regelmäßig verteilt befanden sich in der langen Straße kleine, unter dem Straßenniveau liegende, durch ein paar Treppen erreichbare Läden mit verschiedenen Lebensmitteln. Dort gingen Frauen aus und ein oder standen auf den Stufen und plauerten. Ein Obsthändler, der seine Waren zu den Fenstern hinauf empfahl, hätte, ebenso unaufmerksam wie K., mit seinem Karren diesen fast niedergeworfen. Eben begann ein in besseren Stadtvierteln ausgedientes Grammophon mörderisch zu spielen." Zitat (S.193): "So kamen sie rasch aus der Stadt hinaus, die sich in dieser Richtung fast ohne Übergang an die Felder anschloß. Ein kleiner Steinbruch, verlassen und öde, lag in der Nähe eines noch ganz städtischen Hauses."



9. Beschreibung des Hauptpersons: Der Hauptperson ist Josef K.. Er ist 30 Jahre alt. Er wohnt in einem gemieteten Zimmer, irgendwo in einer Stadt. Er bekleidt eine hohe Position bei der Bank. Er is nicht verheiratet; er hat einigen losen Kontakten mit verschiedenen Frauen. Er ist kein Denker; vorausdenken tut er nicht, aber das ändert im Laufe der Geschichte. Dann grübelt er viel über die Zukunft. Zitat (S.9): "Er neigte stets dazu, alles möglichst leicht zu nehmen, das Schlimmsten zu glauben, keine Vorsorge für die Zukunft zu treffen, selbst wenn alles drohte." Zitat (S.12): "Er fühlte sich wohl und zuversichtlich, in der Bank versäumte er zwar heute vormittag seinen Dienst, aber das was bei der verhältnismäßig hohen Stellung, die er dort einnahm, leicht entschuldigt."

10. Zusammenfassung: Josef K., der Hauptperson, wacht eines Morgens auf und wartet darauf, daß die Köchin der Frau Grubach (seine Wirtin) sein Frühstück ans Bett bringt. Aber anstallt des Mädchens tritt ein fremder Mann ein, der alle Fragen von K. über seinen Erscheinungsgrund übergeht. K. betritt das Nebenzimmer, wo drei Herren auf ihn warten. Sie erklären K. für verhäftet. Über den Grund der Verhaftung können sie keine Aufkunft geben und drängen K. darauf, wieder zürück in sein Zimmer zu gehen, sich anzuziehen und auf ihren Vorgesetzten zu warten. K. muß nachgeben und zieht sich in sein Zimmer zürück bis die Ankunft des Vorgesetzten gemeldet wird. Er wird von zwei Wächtern aus seinen Zimmer in ein für ein Verhör vorbereites Zimmer gebracht, wo er sich zu einem kleinen Tisch setzt. Auch der Vorgesetzte kann K. über den Grund der Verhaftung keine Auskunft geben, aber er teilt ihm mit, daß das Prozeß gegen ihn läuft. Die Herren verabschieden sich und verlassen die Wohnung. K. kann sich frei bewegen obwohl er verhaftet wurde, er muß sich aber um seinen Prozeß kümmern. K. nehmt das Prozeß nicht sehr ernst. Dann aber erhält er einen Anruf, das er sich beim Gericht einzufinden hat. Die Adresse des Gerichts führt ihn in ein verwahlostes Viertel. Mit Mühe findet er den Gerichtssaal in einem heruntergekommenen Haus, in einer für den Prozeß hergerichteten Wohnung. K. erscheint das Auftreten des Gerichts als lächerlich und fühlt sich überlegen, was er auch in einer Rede an den Richter und die vielen anderen Beambten ausdrückt. Nach einer Woche begibt K. sich wieder zu dem Gerichtszimmer, aber er findet es leer. Er trifft einen Gerichtsdiener, der ihm anbietet, ihn durch die Verwaltungsräume des Gerichts zu führen. K. folgt ihm eine Treppe hinauf zum Dachboden des Hauses, in dem sich die Zimmer der Gerichtsbeambten befinden. Entlang der Gänge sitzen andere Angeklagte, die auf die Erledigung eines ihrer Anträge warten. Mache kommen schon seit vielen Jahren hierher. K. beginnt sich ernste Sorgen um seinen Prozeß zu machen. Dann kommt K.'s Onkel zu Besuch. Er hat von seinem Prozeß erfahren und bringt ihn zu einem alten Freund der Familie, dem Advokat Dr. Huld. Dieser verspricht, sich für K. einzusetzen und seine Beziehungen zu den Beambten des Gerichts spielen zu lassen, denn nur damit ist ein Prozeß zu gewinnen. Monate vergehen und K. wird er leid die ewigen Vertröstungen und Vertreten des Advokates anzuhören. Nach K.'s Meinung bringt der Advokat den Prozeß nicht in Gang, es geschieht nichts. So beschließt er, seinen Advokat zu entlassen und selbst für den Fortgang seines Prozeßes zu sorgen. Der Advokat teilt K. noch mit, dass es um seinen Prozeß nicht gut steht. Einige Tagen später begibt K. sich in den Dom, wo ihn ein Geistlichter in ein Gespräch verwickelt. Dann, wieder einige Tagen später, auf K.'s Geburtstag, kommen zwei schwarz gekleidete Männer in K.'s Zimmer und nehmen ihn mit. Sie gehen gemeinsam aus der Stadt zu einem alten Steinbruch. Dort erfährt K. den Ausgang seines Prozeßes. Er wird getot.



11. Thema und Motiven: Das Thema dieses Buch ist 'der Kamf des Individuum gegen unsichtbare Kräften'. Josef K., der Hauptperson, müßt sich unterunterbrochen verteitigen gegen ein unbekannter Instanz. Dieser Instanz hat ihm angeklagt, aber er weißt nicht aus welchen Grund. Der Instanz hat viele Macht und darum, und auch weil Josef K. fast nichts weißt über dieser Instanz, ist es fast unmöglich für ihm um sich gut zu verteitigen. Zitat (p.8):">>Sie dürfen nicht weggehen, Sie sind ja verhaftet.<< >>Es sieht so aus<<, sagte K. >>Und warum denn?<< fragte er dann. >>Wir sind nicht dazu bestellt, Ihnen das zu sagen. Gehen Sie in Ihr Zimmer und warten Sie. Das Verfahren ist nun einmal eingeleitet, und Sie werden alles zur richtigen Zeit erfahren. (..)<<." Zitat (p.194):"War noch Hilfe? Gab es Einwände, die man vergessen hatte? Gewiß gab es solche. Die Logik ist zwar unerschütterlich, aber einem Menschen, der leben will, widersteht sie nicht. Wo war der Richter, den er nie gesehen hatte? Wo war das hohe Gericht, bis zu dem er nie gekommen war? (..) an K.'s Gurgel legten sich die Hände des einen Herrn, während der andere das Messer ihm tief ins Herz stieß und zweimal dort drehte." Die Motiven dieses Buch sind, unter anderem, 'die Einsamkeit', 'die Bürokratie', 'der Machtaufwand' und 'die Ungerechtigkeit'. Zitat (p.15): ">>(..) Ich folgere das daraus, daß ich angeklagt bin, aber nicht die geringste Schuld auffinden kann, wegen deren man anklagen könnte. Aber auch das ist nebensächlich, die Hauptfrage ist, von wem bin ich angeklagt? (..)<<" Zitat (p.15): "Der Aufseher schlug die Zündhölzchenschachtel auf den Tisch nieder. >>Sie befinden sich in einem großen Irrtum<<, sagte er. >>Diese Herren hier und ich sind für Ihre Angelegenkeit vollständig nebensächlich, ja wir wissen sogar von ihr fast nichts.<<"



12. Absicht des Autors: Der Autor hat, nach meiner Meinung, keine gerichtete Absicht mit dem Buch. Er hat das Buch nicht geschrieben für einem Publikum, aber nur für sich selber. Das Buch ist auch erst nach seinem Tod publiziert. Darum denke ich, dass der Autor das Buch hat geschrieben um seine Emotion in Worte zu fassen. Das Thema, 'der Kamf des Individuum gegen unsichtbare Kräften', ist anwendbar auf die Weise worauf Kafka anseht gegen das Leben. Viele Sachen in dem Leben sind ungerecht. Die Kernstellen sind die erste und die letzte Stelle des Buches. Zitat (p.7): "Jemand mußte Josef K. verleumdet haben, denn ohne daß er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet." Zitat (p.194):"War noch Hilfe? Gab es Einwände, die man vergessen hatte? Gewiß gab es solche. Die Logik ist zwar unerschütterlich, aber einem Menschen, der leben will, widersteht sie nicht. Wo war der Richter, den er nie gesehen hatte? Wo war das hohe Gericht, bis zu dem er nie gekommen war? (..) an K.'s Gurgel legten sich die Hände des einen Herrn, während der andere das Messer ihm tief ins Herz stieß und zweimal dort drehte."



13. Persönliche Meinung: Das Buch war sehr komplizehrt um zu lesen. Die Linie der Geschichte war sehr undeutlich, das Person Josef K. ist ein sehr fremd Person und auch die Umgebung und die Erreignissen sind unwirklich. Ich will darum niemand raten, das Buch zu lesen!!
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