Boekverslag : Barbara Frischmuth - Die Ferienfamilie
De taal ervan is Duits en het aantal woorden bedraagt 443 woorden.

Gegevens van het boek

Titel : Die Ferienfamilie

Schrijver : Barbara Frischmuth

Uitgeverij : DTV

Aantal bladzijden : 96





Verslag van het boek

Es gab drie familien. Die erste familie war Vater eins, Frau zwei und Pu, die zweite familie war Vater zwei, Frau eins und Fenek, und die letztense familie war Frau drie, und Laja.

Weil alle familien auseinander waren, hatte Noja, die Mutter von Pu, ein Haus auf dem Land gemietet, um mit Pu, Fenek und Laja in dei Ferien zu gehen. Die Ferien war ein Ferien wie jede Ferien. Pu, Fenek, Laja und Noja hatten Dingen getan, die jedenman in den Ferien macht. Wie spazieren, schwimmen, schach spielen, lesen, verstecken spielen, etwas schlafen und noch viel mehr. Es spazierte nicht etwas Besonders in Ferien, es war eine gewöhnlichen Ferien

Als Pu, Fenek und Laja einmal eine spaziergang machte, konnten sie den Weg nach Hause nicht mehr zuruck finden, Pu, Fenek und Laja waren vom Wege abgekommen. Noja war in Sorge um die Kinder, und gang auf die Suche, nach eine lange Zeit hatte sie die Kinder, die in heulen waren aus gebrecht, gefunden. Die Kinder waren sehr erfreut, daß Noja ihn gefunden hat.

Ein anderes Mal waren Noja, Pu, Fenek und Laja bei einen See, und gangen sie schwimmen. Während sie schwimmen waren, sagte Noja einen Bekannten Mann, es war Lajosch, ein alter Freund von Noja. Noja und Lajosch kammen ins gespräch, und hierdurch bemerkten sie, daß sie lieben einander. Dieselbe Nacht ging Lajosch mit Noja ins Haus. Wie der Morgen Pu, Fenek und Laja in das Zimmer von Noja kammen, sehen sie daß Noja und Lajosch in einem Bed schlafen. Pu erschrackt und wurd büse auf Noja, er fragte Noja warum sie daß getan hat. Noja meinte daß es ihm nicht anging. Almählich bemerkte Noja daß die Bosheit bei Pu weg geht.

Die volgende Tage ging Lajosch immer nach Noja, Fennek, Pu und Laja. Sie gingen dann schwimmen, sie gingen dan in die Stad um einkaufen zu machen. Sie waren wie eine Familie. Als Noja kein Lust mehr hatte um mit die Kinder weg zu gehen, ging Lajosch mit die Kinder schach spielen, lesen oder verstecken spielen.

Als Lajosch, Pu, Fenek und Laja mit dem Fahrrad spielten, kam Fenek hin zu fallen. Lajosch und Noja gingen in dem Auto mit Fenek zu Krankenhaus, wo man ihr mißverstehte, mann denkte daß Noja die Mutter von Fenek war, als Noja es auslegte, erkennte Noja daß sie verantwortlich fur Fenek war. Daß war sehr schwer fur Noja, aber Lajosch war eine gute hilfe fur Noja. Wie Fenek nach einigen Tagen aus dem Krankenhaus kam, fällt bei Noja ein Stein vom Herzen. Die ganze "familie" war erfreut.
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