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Herman Hesse

Hermann Hesse, am 2. Juli 1877 in Calw/Württemberg als Sohn eines baltendeutschen Missionars geboren, 1946 ausgezeichnet mit dem Nobelpreis für Literatur, starb am 9. August 1962 in Montagnola bei Lugano.

Seine Romane, Erzählungen, Betrachtungen, Gedichte, poltitischen, literatur- und kulturkritischen Schriften sind mittlerweile in mehr als 80 Millionen Exemplaren in aller Welt verbreitet und haben ihn zum meistgelesenen europäischen Autor des 20. Jahrhunderts in den USA und in Japan gemacht.

Der erstmals 1927 erschiedene Roman Der Steppenwolf ist dasjenige Buch Hermann Hesses, das die internationale Renaissance seines Autors ausgelöst hat. Schon 1927 schrieb Kurt Pinthus: "Ich lese den Steppenwolf, dies unbarmherzigste und seelenzerwühlendste aller Bekenntnisbücher, düsterer und wilder als Rousseaus Confessions, die grausamste Geburtstagsfeier, die je eind Dichter selbst zelebrierte". "Der Steppenwolf ist eine Dichtung des gegenbürgerlichen Mutes". -Alfred Wolfenstein



Aus: Der Steppenwolf, Hermann Hesse, Suhrkamp taschenbuch 175, Frankfurt am Main, erste Auflage 1974



Titelerklärung

Es händelt sich im Buch von einem Mann, Harry Haller. Dieser Mann ist nicht wie andere Leute. Er benehmt sich nicht, wie ein richtige Kleinburger das tut, ist aber wohl erzogen und besorgt andere Leute keine Probleme. Er ist aber gar nicht interessiert nach anderen Leuten, ignoriert sie.

Weil er meint, er sei kein Teil der Gesellschaft, nennt er sich "ein Steppenwolf". Später stellt sich heraus, daß er sich diese Titel auch zuschreibt, weil er seine Persönlichkeit wie zwei mehr oder weniger unabhängige Teile sieht. Ein Teil ist der Mensch Harry, ein freundliche, ganz normale Person, das andere aber ist der Wolf Harry, welche nur versucht der Mensch zu vertreiben und zu tun was Wolfe tun: Menschen fressen, hier aber nur psychologisch.



Literarischen Strömung

Es ist mir nicht ganz klar, zu welcher Strömung Der Steppenwolf gehört. Ich weiß, es ist 1927 herausgegeben, also wahrscheinlich zwischen 1918-1926 geschrieben worden. Wenn man die Merkmale der Strömungen dieser Zeit mit dem Buch vergleicht, sieht man daß es kein eindeutige Antwort gibt: Es paßt nicht 100% zu einer.

Hesse scheint mindestens beeinflusset zu sein von den Expressionisten: Sehr deutlich ist, daß der Hauptperson, Harry, ein Krieggegner ist, ein Gegner der Mechaniserung (denke mal an dieses Abenteuer daß der Steppenwolf im magischen Theater erlebt, er schießt da zusammen mit Gustav auf alle Autos welche sie sehen), ein Gegner des Gesellschaftes im Allgemeinde. Er weiß nicht was er mit anderen Leuten machen soll, ist von ihnen verfremdet. Aber viele andere Merkmale fehlen: Es ist also nicht ein richtiges expressionistischen Buch. Viel mehr ist es ein Vertreter der (Neu)Romantik: Man flieht aus der Wirklichkeit ins Reich des Ideals, der Phantasie. Man nennt Hesse wohl "der letzte Ritter der Romantik". Er flieht deutlich in den Traum und zeigt eine Vorliebe für das Irrationale. -Deutsche Literatur im Vogelflug, dr. P.H.M. Debey

Man kann sehen wie Harry sehnt nach dem Ewigen, nach dem Ende seines Lebens, um endlich damit schluß zu machen und aus der Welt gerettet zu werden. Im Ende aber wird er im magischen Theater verurteilt: Er ließt eine Inschrift: 'Harrys Hinrichtung'. Wegen seines Benehmens im Theater ("mutwilligen Mißbrauch des magischen Theaters, beleidigung der hohe Kunst, weil er den Bildersaal mit der sogenannten Wirklichkeit verwechselte und ein gespiegeltes Mädchen mit einem gespiegelten Messer totgestochen hat, er hat sich außerdem unsres Theaters humorloserweise als einer Selbstmordmechanik zu bedienen die Absicht gezeigt") wird er verurteilt zur Strafe des ewigen Lebens und zum zwölfstundigen Entzug der Eintrittsbewilligung in das Theater. "Auch kann dem Angeklagten die Strafe einmaligen Ausgelachtwerdens nicht erlassen werden. Meine Herren, stimmen Sie an: Eins-zwei-drei!". Auch konnte man sagen, Hesse sei ein Vertreter des magischen Realismus. Es ist ganz klar, daß seine Phantasie sehr wichtig ist, und daß es für ihn nicht notwendig ist, ein realistisches Buch zu schreiben. Das ganze Buch ist entweder logisch noch wahrscheinlich; das ist aber nicht schlimm, es ist wie ein Märchen aber dann für Erwachsene und es hat mehr Einhalt.



Thema

Dieses Buch handelt von einem Mann, der außerhalb der Gesellschaft lebt. Es dreht im Buch um die Problematik, die jemand erfahrt wann man nicht weiß wie man sich benehmen soll, und wie man in dieser Situation immer mehr erwickelt wird und schließlich keinen anderen Weg mehr sieht dann den Flucht aus das Leben. Wie entwickelt ein Mann sich wenn er in solch einem Lage geraten ist? Was bestimmt sein Schiksal? Was treibt einen?



Gattung

Der Untertitel des Buches heißt: Erzählung. Es ist also logisch zu sagen, es sei eine Erzählung. Man könnte aber auch sagen daß es ein Roman ist, weil es ziemlich viele Merkmale davon zeigt und wesentlich nicht verschieden ist von anderen modernen Romänen.



Aufbau, Erzählhaltung

Zuerst gibt es ein Vorwort des Herausgebers, ungefähr ein Zehntel des Buches. Danach fangen "Harry Hallers Aufzeichnungen -nur für Verrückte-" an. Nach zwanzig Seiten hat man das "Tractat vom Steppenwolf -nur für Verrückte-" eingefügt. Das haltet etwa an ein Drittel des Buches. Danach gibt es keine weitere Einschränkungen mehr. Es gibt also keine Kapitel.

Das Vorwort spielt heute, aber drinnen gibt es Rückblanden über die Zeit, daß der Herausgeber Harry Haller noch kannte und daß Haller noch das Zimmer seiner Tante mietete. In diesem Teil gibt es -selbstverständlich- ein Ich-Erzähler. Harry Hallers Aufzeichnungen selber sind in der vergangenen Zeit geschrieben. Dieses Teil ist chronologisch, es gibt aber einige Rückblanden. Auch hier gibt es ein Ich-Erzähler. Es gibt in diesem Buch noch eine Rahmenerzählung: Das Tractat vom Steppenwolf. In dieser Erzählung wird das Leben Harry Hallers beschrieben, wie er lebte, wie er lebt, und schließlich auch wie er leben wird. Oder nicht: Harry gehört zu den Selbstmördern. Zu diesem Teil gehört nur ein Stil: Der alwissender Erzähler.



Es gibt hier leider kein Inhalt: Der soll man aus ein Buch wie "der rote Faden" oder so übernehmen. Ich hatte kein Lust dazu, selber den ganzen Text in den Computer hereinzuführen, und ein Scanner hab' ich nicht. Tut mir leid. (Gute Schühler aber lesen das Buch!!(sagt mein Lehrer, ist also Quatsch) Ich kann es dir wohl empfehlen!)
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