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Bibliografie
Verlagsort Groningen
Jahr: 1998; zum ersten mal in 1996
Auflage: 1.
Seiten: 182
Gattung: Virtual Reality-Roman


Samenvatting
Erste Reaktion

Wahl: Ich habe dieses Buch nicht selbst gewahlt.
Inhalt: Dieses Buch hat mich richtig gut gefallen, weil das Thema mich interresiert.


Vertiefung


Erster Tag

Ein Person, Tubor Both, redet mit einem Mann. Tubor erzählt wer er ist. Er ist geboren am 26. Juni 1984 in Fürstfeldbruck, Deutschland. Der unbekannte Mann will einen überblick bekommen. Tubor erzählt daß er mit fünfzehn aus Hause gezogen ist, er ist zu seinen Onkel Roman (oder Ro) gegangen. Ro nimmt ihn auf und gibt ihm Geld. Später bekommt er auch Geld von seiner Mutter und Erzeuger, auch geht tubor arbeiten in einem Imbiss (zuerst Hamburger braten und später die Abrechnung usw. machen). In Juli mietete Tubor sich selbst eine Wohnung. Da hat er für einige Wochen eine Freundin, Lili, aber sie zog um nach Rom. Der Mann sagt daß das ihm nicht interresiert und das er mehr über Ro wissen will. Ro gibt Tubor das Adres seines Vaters, Julius Finderl, Tubor geht zu seinem Vater. An einem Abend, bei einen Party seines Vaters, lernt Tubor Nuala kennen, sie kam aus Irland. Nuala und Tubor blieben sieben Jahre lang zusammen. Tubor geht beim Macron-Verlag arbeiten, Projekt LOGO, Nuala bei einem kleinen Archtitektenbüro. Dann wurde LOGO dichtgemacht, er bekommt eine neuen Stelle, auch für das Macron-verlag, aber jetzt in Wohnwiesen. Das war in 2013. Wohnwiesen war eine Stadt, in der alle technischen und informellen Systeme auf dem neuesten Stand waren. Nuala will nicht mitgehen. Tubor hat sich eine neuen Wohnung gefunden in Wohnwiesen, und geht dahin. Er muß sich anmelden mit einen sogenannten pi-Karte, und VoiceSign. Jens Dobbler, eine alte Kollega, ladete ihn zum essen ein. Er lernt jetzt auch Jenss Frau, Sara, kennen.

Tubor versprecht dem Mann, morgen zu erzählen wie er vom Macron-Verlag zum Daze kam.

Zweiter Tag

Am Anfang sagt Tubor daß er es aufregend findet, mit jemandem zu sprechen, nach der langen Zeit alleine in der Zelle. Und er sagt daß er nachgedacht hat über wie er zum Daze gekommen ist. Tubor erzählt daß er schon in der ersten Woche von Jens eingeladen wurde. Er ging, schon Saras wegen. Jens war aber noch nicht zu Hause, so er war alleine mit Sara da, aber nichts passierte. Er laüfte nach Hause und ging über die Flughafen, er wird gegengehalten durch die Flughafenkontrolle. Nach einige Kontrollen dürfte er weiter gehen. Der Job beim Daze hat er mit Interner gefunden, er hatte eine Email geschickt und wurde zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, noch dieselben Abend hatte er den Job, und kündigte er beim Macron-Verlag. Der nächste Tag ging er zum ersten mal zum Daze (kommunales DatenZentrum), er wird entvangen durch einen kleinen, dicklichen Mann, Ferber. Ferber ist sein Chef. Tubors neuen Kollegen spielen die ganze Tag Computerspielen, nur wenn Ferber reinkommt arbeiten sie wircklich. Brein Loderer, auch einer seiner neuen Kollegen, helft ihn. Tubor versteht nicht was er jetzt wirklich machen soll, oder was die Anderen machen. Nach der Arbeit ruft Tubor seine Mutter an un guckt TV auf seinem PT (Personal Telekommunicator).
Tubor spricht mit dem Mann über Einsamkeit und Alkohol.

Dritter Tag

Tubor sagt daß er den Eindrück hat daß er dem Mann langweilte, mit seinem Geschwätz. Der Mann heißt ab jetzt Francois, und ist ein Investigator des Euro-Courts. Am Samstag Vormittag rufte Sara an, sie will gern langskommen, mit den Kindern, Rem und Leona. Sara klagt über Jens, daß er niemals da ist usw. und die Kinder bemerken daß es bei ihm keine Werbung für sogenannten Playies gibt. Sara und Tubor gehen etwas essen beim Italiener, die Kinder sein im Spielland. Tubor lud Sara ein um ‘bummeln zu gehen’ am Sonntag. Danach geht Tubor nach Nuala, sie erzählt ihm daß sie zurück ging nach Irland, ohne Tubor. Sie hatte jemanden kennen gelernt. Tubor geht nach Ro, er will nicht mehr bei Nuala schlafen. Ro erzählt ihm was er im Daze eigentlich macht. “Daze ist der Versuchsballon der Compukratie, eine Staatsform, in der die unschuldige Intelligenz der Rechner schuldhafte Verantwortung übernehmen soll…” (blz. 61)
Er ging nach Hause und rief Sara an, er errinerte ihr an die Verabredung zum einkaufen, und Sara kam mit ihren Kindern. Sie gingen zum Bloomingdale, Tubor und Sara machen viel spaß zusammen. Wieder zu Hause, käuft Tubor sich zuerts enige flaschen Portwein.

Vierter Tag

Tubor hat zuviel getrunken, und denkt über was Ro gesagt hat. Er schreift einige Fragen auf einem Zettel (Sitzen wir hier in einem Cockpit?, Fliegen wir den Vogel?, Welchen Vogel?) um sie die nächste Tag an Brein zu fragen. Die nächste Tag, auf dem Arbeit, wenn Tubor es fragt, sagt brein daß er jetzt seine Klappe halten muß, er verabredet sich mit Tubor, am Abend in einer Kneipe. Dort erzählt Brein was in Daze eigentlich passiert, die Computer sucht Leute aus mit warscheinlich deselben Eigenschaften. Jeder Tag bekommt die Computer ungefähr 27 Daten pro Tag (einkaufen, reisen usw.). Wenn er wieder zu Hause ist, kommt Sara zu ihm, sie trinken und schlafen zusammen. Sara hat viele Probleme mit Jens, darum geht sie die nächste Tag, mit den Kindern, nach München, nach ihre Mutter und zwei Freundinnen.

Fünfter Tag

Brien erzählt Tubor wieder mehr über die Wirkung der Computer, und er erzählt ihm daß das Program MUSIC heißt, Multiplex Uptake of Statistik Information In Computer. Tubor fühlt sich allein, und er geht zu einen virtuelen psychologe, Dr. Wilhelm Sander. Tubor erzählt ihm fast alles über seinem Leben, der Doktor sagt daß er eine Freundin suchen soll. So Tubor geht zu einen singles-Bar, aber es macht ihm nicht viel spaß, und er findet sich keine Freundin. Wieder zu Hause ruft er Jens und Sara an, weil er wissen will ob Sara wircklich gegangen ist, aber sie sind beide nicht da. Er spricht mit seinem Mutter, un versucht Sara an zu ruffen, aber sie ist nicht da und er schrieb etwas in ihre Mailbox. Die nächste Tag fragt er Brein oder er ihn helfen kann eine Freundin zu suchen, er helft ihn und mit MUSIC finden sie 4 Frauen. (Christine PreinsbergerLydia Brock, Leila Mydar und Johanna Wetz) aber Brein sagt daß es nicht stimmt, weil der erste mindestens 65 sein muß. Nachdem er die Foto von Christine gesehen hat errinnert er sich daß er ihr schon gesehen hat. Zu Hause ruft er Lydia an, sie verwundert er, und er sagt daß er verkert gewählt hat. Nach zwei Minuten ruft er ihr wieder an, jetzt haben sie einen langeren Gespräch sie erzählt ihm daß sie eine Baby hat, die Baby is nicht ganz gesund. Er lud ihr ein für eine Urlaub in die Carabien, das ist das Ende des Gesprächs. Später am Abend ruft er auch Christine an. Nach einen langen Gespräch, versprechen sie daß Tubor die nächste Tag nach der Arbeit zu ihr geht, um über Music und das DaZe zu reden, sie hat nämlich gesagt daß sie Music gemacht hat. Die nächste Tag haben sie in der tat eine lange Konversation über ihre Leben, sie war Spion gewesen, und über ihre andere Aktivitäten. Chris hat einen Computer Spiel gemacht, warin der Spieler das Daze muß ausschalten. Ein paar Tage später redet er mit Brein über die Sache und fragt ihm oder sie MUSIC noch unter kontrolle hatten. Brein willte nicht darauf antworten.
Francois fragt oder es Zufall war daß er Chris treffte.




Sechster Tag

Tubor dankt Francois für das zurückbrengen seines Bildes seiner Frau und Kinder, und für die Bücher. Danach erzählt er daß er immer häufiger zu Chris ging, und daß sie beiden immer mehr an das Spiel arbeiteten; Tubor erzählte Chris wie es im Daze aussag, und Chris programmierte es. Tubor machte verschiedene Probeläufe, aber er machte viele Fehler. Wenn er an einem Abend spät zu Hause kam, gab es einen Nachricht von Lydia, daß sie noch immer an Hawaii dacht, aber daß sie jetzt keine Zeit hat. Dieses freute Tubor sehr. Einige Wochen später rufte Sara an, und erzählte das Jens sich vergiftet hat, sie kommt zu ihn. Jens hat Sara noch einen Abschiedsbrief geschrieben, darin steht daß er freiwillig aus dem Leben geht, weil er alles verloren hat. Wenn Sara wieder weg war, klebte Tubor eine Zettel an einen Küchenschrank, mit darauf die Wörter bedürfnis, lust, verlangen. Danach rief er Lydia an, sie sagt ihm daß sie noch nicht nach Hawaii will. Er ruft auch Chris an, er muß sofort kommen. Sie erzähl daß das Spiel fertig sei, und er erzählt über Sara und Jens. Sie geben den Computer den Schuld von alles. Nun jetzt das Spiel fertig ist geht Tubor es spielen, und es gelingt ihm die Daze-Computers aus zu schalten. Er befreit die Welt von die Macht der Computer.
Er sagt Francois daß nicht Chris aber Jenss tot ihn getrieben hat

Siebter Tag

Nun geht Tubor versuchen um was er in dem Spiel gemacht hat auch ins echten DaZe zu machen, er hat eine falsche pi-karte bekommen. Wenn er es für die erste Mal versucht bemerkt er daß die Treppe nicht geputztz sind, er kann darum nicht darüber gehen und geht zurück. Aber Chris ändert das Putzprogramm und die nächste Tag sind die Treppe sauber, er ging rein, alles ging gut und er kehrte zurück. Er sagte er hat gepinkelt. Wenn er abends zu Hause ist ruft Lydia an, er erzählt ihr wie er ihre Name wußte, und erzählt ihr eine Märchen. Lydia erzählt Tubor daß ihr Kind sehr krank ist.
Drei Tagen dannach ging es los, um zehn Uhr ging Tubor runter und sabbotiert den Diesel-Motor. Er fühlt sich einen Held. Er verließ das DaZe gegen fünf, er ging nach Hause und meldete Chris das alles in Ordnung war, und bekam einen Nachricht von Lydia daß ihr sohn, Robin, heute operiert wird, und zwei Minuten später unten plözlich die Straßenlampen und die Stille breitete sich aus, innerhalb von fünf Minuter herrschte es völlige Ruhe. Fast alle Nachbarn kommen zu Tubor, er entdeckt daß seine Nachbarn auch Nuala heißt. Alle Strom uns wasser sind ausgefallen. Tubor hat nur Angst daß Robin jetzt nicht operiert werden kann. Rund sechs Uhr am Morgen ist fast alles wieder OK, und bekommt Tubor einen Nachricht von Chris:
GAME OVER – Es gab schon MUSIC 5.12. Ich warte vor dem Haus auf dich. AB JETZT!
Tubor packte schnell das Notwendigste in seinen Aktenkoffer, und ging weg.

Achter Tag

Tubor flugt zusammen mit Chris nach Dingle, Irland, weil Nuala dort wohnt. Das Problem war das die neue MUSIK-version (5.12), ein anderes backup-system hatte. Jetzt geht das Verhör weiter, daraus folgt daß Tubor und Chris ihre Namen geändert haben, und daß Tubor sich mit Nuala geheiratet hat, sie hatten zwei Kinder. Jetzt ist Tubor festgenommen.

Der Stil dieser Geschichte ist sachlich und nuchtern, und weist weiter keine bemerkenswerte Eigenschaften auf. Die Geschichte spielt sich ab in Deutchland in einer sogenannten Wohnwiese. Ich meine daß das wohl wichtig ist weil das die Macht der Computers zeigt. Die Geschichte spielt im Zukunft, von 2000 bis ungefähr zum 2030. Die Geschichte ist vom Anfang ab eine großen Rückblende (auf Tubors Leben) bis zum Ende.

Das Thema dieses Buch ist, meine ich, zu zeigen wieviel macht Computers eigentlich haben, und was die Risiken davon sind. Weiter ist es einfach ein gutes VR-Buch, meine ich.

Das buch gehört zum heutzutagse Literatur.
Lebenslauf des Autors:

· Geboren 1955 in Erlangen · Vier Klassen Grundschule · Lieblingsfach: Rechnen · Haßfach: Schönschreiben
· Sieben Jahre humanistisches Gymnasium, Abbruch nach der 10. Klasse
Lieblingsfächer: keine
Haßfächer: Latein, Griechisch und der Rest
· 2 Jahre Fachoberschule Fachrichtung Technik, Abschluß 1974 mit Fachhochschulreife 18 Monate Ersatzdienst in Jugendheimen in Bayreuth und Karlsruhe
· 1976 Aufnahme des Machinenbaustudiums in Karlsruhe
Zunächst 6-monatiger Praktikumsaufenthalt in Berlin in der Fertigung und Konstruktion von Renn-Zweitaktern (Fa. König)
Zweites Praktikum bei Karlsruhe in der Konstruktion von Forschungs-U-Booten
· 1980 Abschluß als Dipl.Ing.(FH)
· 1979 Arbeitsaufnahme als Ingenieur in der Konstruktion und Forschung von Tieftauchsystemen für die Forschung und die Off-Shore-Industrie.
· Während des Studiums entsteht der erste Roman, der 1981 unter dem Titel "Von einem Traum zum anderen" bei Beltz & Gelberg/Weinheim erscheint.
· 1981 6-monatige Reise durch die USA, Kanada, Mexiko
· 1982 Wieder Arbeit als Ingenieur in der Tieftauchtechnik
· 1983 Beginn eines Volontariats bei den Vereinigten Motorverlagen in Stuttgart
· 1984 Vorzeitige Übernahme als Redakteur zur neugegründeten Zeitschrift Motor Klassik
· 1985 Der Roman "Es gibt hier nur zwei Richtungen, Mister", basierend auf der ersten Amerikareise, erscheint bei Beltz & Gelberg.
· 1986 Wieder eine 6-monatiger Reise durch Nordamerika
· Danach Umzug in die Aschaffenburger Gegend und Arbeit als freier Schriftsteller und freier Journalist, fast ausschließlich für die Zeitschrift Motor Klassik
· Seit 1987: Frau, Kinder, Häuschen im Grünen...



Bewertung

Ik vond dit een leuk boek om te lezen, het leukste eigenlijk dat ik dit jaar voor Duits gelezen heb. Ik denk dat dit komt doordat het onderwerp mij meer aanspreekt dan in andere boeken en omdat het boek geschreven is in een makkelijke en bijna zakelijke stijl, wat ik prettig vind om te lezen. Veel prettiger dan bijvoorbeeld die lange gecompliceerde samengestelde zinnen uit Das Fräulein von Scuderi, waar ook regelmatig woorden werden weggelaten. Voorbeeld:
Nun kam es darauf an, den Konig anzugehen, und dies war der schwierigste Punkt, da er gegen Brusson, den er allein fur den entzetzlichen Raubmorder hielt, welcher so lange Zeit hindurch ganz Paris in Angst und Schrecken gesetzt hatte, solchen Abscheu hegte, dass er, nur leise erinnert an den beruchtegten Prozess, in den hegtigste Zorn geriet'
Dit soort passages kom je in Version 5 Punkt 12 gelukkig helemaal niet tegen.
Een diepere betekenis echter heb ik in dit boek, in tegenstelling tot de anderen, niet echt kunnen vinden. Misschien dat Ziegler probeert aan te geven wat computers allemaal kunnen en wat de gevaren ervan zijn, maar hij laat zeker ook zien hoe makkelijk en handig computers kunnen zijn, denk bijvoorbeeld maar aan de manier waarop Tubor zijn kamer inricht of een film bestelt. Ik denk dat we dit boek verder gewoon moeten beschouwen als een goed VR-verhaal en meer niet. Leuk is wel dat aan het einde eindelijk de titel duidelijk wordt. Ik vind dat de titel echt uitnodigt om het boek te gaan lezen, de titel roept meteen al een stuk geheimzinnigheid en spanning op, die tot het einde van het boek aanwezig blijft.
Ik zou anderen zeker aanraden dit boek te lezen, en ik denk dat als het geen opdracht was geweest, ik het ook had gelezen, waarschijnlijk vanwege de titel.


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