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De taal ervan is Duits en het aantal woorden bedraagt 965 woorden.

Autor

Joseph von Eichendorff



Titel

Aus dem Leben eines Taugenichts



Verlag

1997 Wolters-Noordhoff BV Groningen



Seitenzahl

93



Der Titel

'Aus dem Leben eines Taugenichts'; Die Geschichte erzählt über einen kurzen Zeitraum aus dem Leben eines jungen Mannes , der von seinem Vater Taugenichts genannt wird. Dieser Taugenichts wollte in seinem Leben die Welt sehen .



Ort und Zeit

Meiner Meinung nach spielt die Geschichte im neunzehnten Jahrhundert , da die Personen die zu dieser Zeit übliche Kleidung tragen. Es gab kein Fernsehen und keine Autos, sondern nur Kutschen. Taugenichts reist viel und geht von Deutschland, vor allem an der Donau entlang , nach Italien und dann nach Wien in Österreich.



Die Personen

Der Taugenichts; Ein Natur- und Musikliebhaber, er liest gern, liebt seine 'schöne gnädige Frau'.

'Die schöne gnädige Frau'; Eine schüchterne Frau, sie spielt Gitarre.

Der Portier; Er spielt Fagott und ist den ganzen Tag mit der schönen Frau zusammen.

Herr Leonard; Ein Maler, er reist mit Herrn Guido.

Herr Guido; Ein Maler, er spielt die Zither, er reist mit Herrn Leonard und zusammen reisen sie mit Taugenichts.



Abriß

Der Vater eines Jungen hält diesen für einen Taugenichts. Darum geht 'der Taugenichts' auf Reisen mit der Geige unter dem Arm. Er will die Welt sehen und , weil er Tag und Nacht reist, trifft er eine Kutsche. In dieser Kutsche befinden sich zwei Frauen ,die ihn fragen , ob er mit ihnen aufs Schloß fahren will. Der 'Taugenichts' stimmt zu und fährt in der Kutsche mit. Nachdem sie im Schloß angekommen sind, geht Taugenichts in den Garten dort und schläft ein. Als Taugenichts am nächsten Morgen aufwacht , sieht er die Kammerjungfer , die ihn fragt , wer er sei . Taugenichts erklärt ihr , daß er durch die Welt reise und mit den Damen gekommen sei. Daraufhin fragt ihn die Kammerjungfer , ob er Gärtner werden wolle. Taugenichts stimmt zu und geht zum Garten , wo er einen eigenen kleinen Garten und ein Haus hat . Jeden Abend geht er zu einem Haus , in dem eine Frau wohnt , die er 'meiner schöne Frau' nennt. An jedem Abend spielt die Frau in ihrem Garten Gitarre , aber nachdem sie Taugenichts bemerkt hat , hört sie damit auf .



Eines Morgens wird er von einem Amtmann aufgeweckt , der ihn fragt , wie er heißt , wie alt er ist und ob er rechnen und schreiben könne .Da Taugenichts dieses kann und weil er sich als Gärtner gut betragen hat, wird er nun Zolleinnehmer. Eines Tages bekommt er Blumen , aber er weiß nicht von wem . Er denkt , daß sie von 'seiner schönen Frau sind' und ist sehr glücklich. Zusammen mit den Blumen hatte er außerdem einen Brief erhalten , in dem stand , daß er zu einen Baum kommen solle , zu dem auch die Frau kommen wolle . Als Taugenichts den Baum erreicht , sieht er sich eine Dame nähern. Aber es ist nicht die Frau , an die er gedacht hatte . Es ist die Mutter jener Frau . Daraufhin geht Taugenichts wieder und ist betrübt , weil er denkt , daß 'seine' Frau jetzt verheiratet sei. Taugenichts reist weiter, und trifft einen Bauern. Der Bauer ist ein kleiner , stämmiger , krummbeiniger Kerl. Er fragt den Bauern , ob er wüßte , welcher Weg nach Rom führt . Der Bauer schweigt und geht weiter. Taugenichts ist müde und als er einen Garten findet , geht er hinein und schläft. Aber dann hört er ein Geräusch und schaut dem Bauern in die Augen . Er ist böse und Taugenichts setzt seine Reise fort .



Nach ein paar Tagen trifft er zwei Reiter , die Maler sind . Zusammen spielen sie Musikinstrumente wie Geige, Gitarre und Fagott . Die Maler sind Herr Leonard und Herr Guido. Herr Leonard ist groß und schlank , Herr Guido ist jünger und kleiner als Leonard. Am nächsten Tag zieht Taugenichts weiter ohne die Maler , aber mit deren Kutsche . Er kommt zu einem Schloß und die Leute dort sind sehr freundlich zu ihm . Eine Frau bringt ihn zu einem Zimmer , in dem ein Tisch mit Essen steht . Nachdem er gegessen hat , bringt ein Mädchen ihn in sein Zimmer. In diesen Zimmer befindet sich ein schönes Bett und er geht schlafen. Während der nächsten Wochen wird er mehr und mehr verwöhnt . Schließlich bekommt er einen Brief von der Frau , die er liebt. Sie schreibt , daß sie ihn auch liebe und ihn sehen möchte. Taugenichts will aus dem Schloß entfliehen , um nach dieser Frau zu suchen . Er kommt zu einem Haus , von dem er glaubt , daß die Frau dort lebe , was aber nicht der Fall ist und Taugenichts betrübt . Plötzlich aber sieht er die Frau . Er will auf sie zugehen , aber sie ist schon in Deutschland .



Daraufhin reist er wieder zum Schloß zurück , in dem er Zolleinnehmer war. Er geht mit vielen anderen auf ein Schiff und reist dorthin . Einmal im Schloß angekommen sieht er die schöne gnädige Frau in einem prächtigen Kleid und mit einem Kranz von weißen und roten Rosen im schwarzen Haar. Es kommen Kinder zu ihm und tanzen um ihn herum. Er sieht Herrn Leonard und Herrn Guido wieder . Herr Leonard erzählt Taugenichts , daß 'die schöne gnädige Frau' eigentlich eine Waise sei und mit der Gräfin zusammen lebe . Die Frau und Taugenichts unterhalten sich , und sie erzählt ihm ihre Lebensgeschichte . Der Taugenichts bekommt das , was er sich wünscht , am nächsten Tag heiraten sie.



Beurteilung

Ich finde die Geschichte sehr langweilig , weil ich nicht gerne Romane lese. Aber die Geschichte ist nicht so schwierig zu lesen, was das Lesen nicht zu unangenehm machte.
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