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Titel

Aus dem Leben eines Taugenichts



Autor

Joseph von Eigendorff



1997. Groningen, Wolters-Noordhoff BV. (87 p.)



Der Hauptperson, wer immer ‘der Taugenichts’ genannt werdet, verläßt seine Eltern und sein Dorf, und zieht fröhlich in die Welt hinaus. Er nimmt nur seine Geige (Violin) mit, und singend und spielend lauft er weg.



Er darf glücklich mit zwei Damen mitfahren, und kommt in Wien hin. Die zwei Damen sind von Adel, und der Taugenichts darf da als Gardner arbeiten. Inzwischen verliebt er sich in die jungste Dame, seine sogenannte ‘liebe, gnädige Frau’, und zieht seine Blumen besonders für Sie. Später arbeitet er als Zolleinnehmer. Er findet daß eine sehr gute Stelle, da er sehr wenig zu tun hat.



Aber wenn er sich bewußt werdet, daß seine Liebe vor die Dame immer unbeantwortet soll bleiben, setzt er seine Wanderung durch. Er will nach Italien, da die Portier des Schloß an ihm erzählt hattet, daß es da sehr gut war. Unterwegs begegnet er zwei Malern, Leonhard und Guido, mit denen er Freundschaft schließt und mitreist. Aber dann sind sie plötzlich verschwunden, und musst er allein weiter.



Nach viel gereist zu haben, kommt er bei ein Schloß. Da scheint er erwartet zu werden, und wird toll verpflegt. Er ist sehr neugierig nach die Ursache davon, aber keiner will ihm etwas darüber sagen. Eines Tages bekommt er einen Brief. In dem Brief wurdet ihm gebittet schnell zurück zukehren, sie könne kaum mehr ohne ihn leben.



Der Taugenichts hält die junge Dame für die Absenderin, und verläßt heimlich das Schloß. Er geht zuerst nach Rom, da er glaubt daß die Dame da ist, aber wenn er hört, daß sie längst wieder in Wien ist, geht er schnell nach ihr zurück.



Auch diesmal begegnet er einige Leute, nämlich drei Musikanten aus Prag. Mit dem reist er nach Wien, und da hört er die ganze Geschichte. Leonhard und Guido tauchen wieder auf, aber dann bleicht, daß Guido eigentlich eine Frau ist, wem Leonhard heiraten würdest. Aber sie wurden vervolgt, und fliehen weg. Der Taugenichts übernehmt denn ohne es zu wissen die Rolle von Guido, und werdet darum erwartet beim Schloß. Der Brief war denn auch für die Frau.



Und dann seht er ‘seine liebe gnädige Frau’wieder, und sie erzält ihm daß sie ihm immer geliebt hatte. Sie heiraten, und leben lang und glücklich.
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