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Das Parfum,

Die Geschichte eines Mörders



Erstauflage

Zum ersten Mal erschienen in 1985



Titelerklärung

Das Parfum, damit wird das Parfum das Grenouille für sich selber versucht zu machen und was ihm einen Duft geben soll, bedeutet. Es ist die Geschichte eines Mörders weil Grenouille mehrmals jemand -ein Mädchen- ermortet.



Genre

Es ist eine moderne Roman, aber weil es im Damals spielt hat es auch Merkmale einer historischer Roman.



Thema

Das Thema des Buches ist daß Grenouille zugrunde geht weil er selbst nicht lieben kann, und nicht geliebt wird durch andere Leute. Er versteht die Menschen gar nicht, er begreift nicht weil sie tun was sie tun und er findet es besser möglichst weit der Menschen entfernt zu sein.



Hauptpersonen

Jean-Baptiste Grenouille: der Hauptperson des Buches ist ein Waise, er ist in Fischabfall geboren, er ist ein Duftgenie er hat den besten Nase der Welt. Jean-Baptiste seht schrecklich aus, er hat kein personlicher Duft. Er hat keine Normen und benehmt sich oppurtunistisch und rechnet nur mit sich selber. Er ist auf die Suche nach seinem eigenen Duft, und hat kein anderes Lebensziel.



Giuseppe Baldini: der Parfumeur wovon Grenouille das Beruf von Parfumeur lernt. Er bemerkt Grenoulles phantastischer Nase, aber ist nur interessiert in Geld und neue Parfums, die Grenoulle für ihn macht.



Marquisse de la Taillade-Espinasse: Der Mann, der von Grenouille mit einer wissenschaftlichen Demonstration wieder ein ziemlichen normalen Mensch macht. (Mit seine Theorie über das Fluidum Letale).



Druot: der Parfumeur, wer Grenouille der Fettabsorbierungtechnik lernt.



Antoine Richis: Der Vater von dem letzten ermörderten Mädchen.



Stil

Das Buch ist nie langweilig. Süskind schreibt sehr gut: Es ist ihm gelungen, die psychologische Probleme und Gedenke von Grenouille zu beschreiben. Er schreibt witzig, unkompliziert aber doch ist dieses Buch Literatür.



Inhalt

Teil I

Zu Anfang des Buches wird Jean-Baptiste Grenouille am 17. Juli 1738 in Paris geboren. Er ist das fünfte Kind seiner unverheiraten Mutter. Die vorigen vier sind gestorben, weil sie allen beim Fischabfall geworfen werden. Das passiert auch mit Jean-Baptiste, aber sein Geschrei rettet ihn. Seine Mutter wird verhaftet und geköpft wegen Kindermörder. Er wird nach dem Kloster gebracht. Wo Pater Terrier die Sorge über ihn bekommt aber er ekelt sich von Grenouille weil

Grenouille nicht riecht wie ein Menschenkind, er riecht gar nicht. Pater Terrier bringt ihn zu Ziehmuter Gaillard. Wann die Nase von Grenouille sich immer besser entwickelt und damit Madame Gaillard irritiert, bringt sie den 8jährigen Grenouille zu Gerber Grimal, bei Grimal muß er lebensgefährliche Arbeit machen. Grenouille führt ein tierliches Dasein bei Gerber Grimal. Wann Grenouille 14 Jahre alt ist riecht er etwas in der Stadt einmal etwas Niegerochenes. Dieser Duft scheint ihm der Schlüssel zu der Ordnung aller Düfte zu sein, er soll ihn besitzen. Es stellt sich heraus das, dieser Düft von ein etwa 13 jähriges Mädchen kommt. Ohne Gewissenbisse erwürgt er sie. Riecht sehr lang an ihr, und beschlißt dann daß er die besten Parfumeur der Welt will werden. Daher geht er nach Giuseppe Baldini einem Düftensammler bei wem es die Kreativität fehlt um ein neues Parfum zu entwerfen. Grenouille bietet sich als Arbeiter bei Baldini an und beweist ihm seine perfekte Nase, und sein ungekannte Düftkenntnisse.

Schlau handelt Baldini Grimal den Lehrling ab. Grimal bekommt viel Geld vor Grenouille und Grimal drinkt sich Tot. Mit Grenouille erreicht Baldini bald europäischen Ansehen. Immer neue Düfte werden produziert, und all diese Düfte werden ein Erfolg. Trotz der Düfte durch Grenouille produziert werden führt er ein tierliches Dasein, aber Grenouille lehrt sehr viel von Baldini, z.B. die gebräuchliche Sprache und Disziplin der Parfumerie. Er wird sehr enttäuscht wann er bemerkt das Destillierverfahren in einigen Fällen versagt, und er will wissen wie es geht um z.B. die Düfte von Holz zu bekommen. Baldini gesteht ihm, daß es solche Verfahren gibt, die vor allem in der Stadt Grasse prakiziert werden. Wann er 18 ist läßt Baldini ihn endlich weggehen.



Teil II

Grenouille verläßt Paris, die Entfernung von den Menschen wirkt auf ihn befreiend. Er hat nur noch ein Ziel, nicht mehr nach Grasse zu gehen, sondern nur weg von den Menschen. Er bliebt 7 Jahre im Auvernegebirge das Pünkt mit so wenig möglich Düfte von den Menschen. Im Gebirge entdeckt er daß er überhaupt kein eigenen Körpergeruch hat. Er ist 25 Jahre wann er zurück nach der Menschen geht durch so lange in Erdnähe zu leben sieht er aus wie ein Greis.. Er wird ein wissenschaftlichen Demonstration in Montpellier, und da wird wieder einen normalen Mensch von ihm gemacht. Grenouille hatt dann einen neuen Plan: er will einen übermenschlich herrlichen Duft kreieren , der alle Menschen bezaubert und ihn zum Liebesgegenstand macht.



Teil III

Grenouille geht jetzt nach Grasse um einige Techniken der Duftgewinnung zu erlernen, er lehrt den Duftgewinnungstechnik um mittels Fettabsorbierung einen Duft zu bekommen. Mit der neuerworbenen Technik der Fettabsorbierung macht Grenouille sich jetzt an lebende Objekte, zuerst am Tiere dann auch am Menschen. Als er bereits ein Jahr in Grasse ist und wieder bei einem Parfumeur arbeit, versucht er das Problem der Haltbarmachung menschlicher Düfte zu lösen. Er macht das klar. Er geht dann auf die Suche nach den Ingredienzen für ein Menschenparfum.

Er ermördert 25 der schönsten Jungfrauen und dann ist seine Meisterdüft fast ab, aber dann wird er verhaftet. Das Urteil lautet: Foldertot. Dann ist der Tag des Toten von Grenouille gekommen, aber er hat sein Meisterduft angetan. Wann er auf das Podium erscheint wird Grenouilles Traum wirklichkeit jedenmann liebt ihm durch seinen aus Mädchenduften komponierten Parfum, aber er empfindet selbst keinen Genuß.



Teil IV

Grenouille flieht auf Grasse um in Paris zu sterben. Im Juni 1767 kommt er in Paris an. Er sucht die Gemeinschaft mit Dieben und Mördern und gießt den rest des perfekten Parfums über sich aus. Alle fühlen sich auf einmal in Liebe zu ihm hingezogen, und stürzen sich dann wie die Hyänen auf ihn. In einer halben Stunde ist Grenouille restlos auf gefressen.
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