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Samenvatting
Das Buch,
Schlink Bernard, Der Vorleser (1995), Zürich, Diogenes Taschenbuch (DeTeBe), 1997

Der Verfasser,
-Bernard Schlink, geboren in Juli 1944 bei Bielefeld., lebt heute als Jurist in Bonn und Berlin.
- Er schreibt: Krimi’s, Psychologische Romans

Gattung,
Psychologische Roman, in drei Teilen

Titel,
Der Titel wird erklärt in das Buch. Michael Berg ist ins ersten und dritten Teil der Vorleser der Hanna Smith. Das Vorlesen ist eine wichtige Verhältnis zwischen die beiden, weil ihre Relation eine fasten Aufbau hat. Vorlesen ist wie ein Vorspiel, und es ist die einzige Bande, die nach die Relation standhaltet. Auch wenn Hanna ins Gefäng ist, lest Michael ihr vor mit eingesprochene Kassetten.
Ins zweitenTeil wird Hanna vorgelesen durch Gefangene in ein Konzentrationslager wo sie gearbeitet hat. Das Vorlesen ist ein Motief, das immer wieder zurückkommt.

Zeit und Ort,
1958 - 1959 Relation zwischen Hanna und Michael
1965 - 1966 Studium Rechtswissenschaft und das KZ-Seminar
1974 - 1984 Michael spürt Hanna auf und schick ihr Kassetten mit vorgelesene Geschichten
1994 Michael kommt zu einem Schlusse, ein Buch über ihm und Hanna zu schreiben.

Bern - ist die Wohnort von Michael und Hanna, wann sie eine Relation hatten
Frankfurt - hier spielt sich das KZ-Seminar ab,wodurch Hanna verurteilt wird.
Struhof - ist das Konzentrationslager in dem Hanna gearbeitet hat. Michael wollte sich hier umsehen,
um eine Eindruck zu bekommen, wie es damals gegangen war.

Autobiografische Elemente,
- Michael Berg ist Jurist gleich wie Bernard Schlink
- Michael und Bernard studieren in dieselbe Jahren
- Michael und Bernard sind beiden in 1944 geboren worden

PS: Viele Tatsachen stimmen mit der Wirklichkeit. Aber es ist nicht deutlich, ob Bernard Schlink auch seine Geschichte aus eigene Lebenerfahrungen erzählt.

Historische Hintergrunde,
In Deutsland hat man lange verneint, was in die 2. Weltkrieg geschehen war mit den Juden. Hanna erkennt alle ihre Taten. Die andere sagten, sie hätten es nicht gewußt.

Themen,
Analphabetismus:Die Hanna kann nicht lesen und schreiben. Die ganze Roman ist basiert auf das Vorlesen. Hanna sollte gern Büchern lesen aber sie kann es nicht. Doch sie untersteht sich nicht, das zu sagen.
Vergangenheitsverfahrung: Die Schamung über das in dem Krieg geschehene. Hanna erkennt ihr Taten, aber
viele anderen nicht. Auch hat Michael ein Schuldbewußtsein. Er meint Hanna habe ihn verlassen, weil er sie ignoriert hat in dem Schwimmbad. Deswegen liest er sie noch immer vor nach all die Jahren.
Gerechtigkeit: Hanna streitet ins Gericht für Gerechtigkeit. Doch ihr Schamgefühl für das Analphabetisme verursacht, daß sie nicht öffentlich kamft. Die Gerechtigkeit wird verleugnet. Der Michael
studiert Rechten, so er sollte eine richtige Meister in der Gerechtigkeit sein.
Struktur, Form,
Michael Berg seht über sein Vergangenheit und manchmall gebraucht er Flashbacks in die zurückblick
(viele Beispiele von Flahbacks in dem Prozeß)
Die Geschichte ist in dem Ich-Form geschrieben.

Idee,
Bernard Schlink will die Schuld der Deutscher gegenüber die Jüden sehen lassen. Er gebraucht Hanna und Michael um die Juden und die Deutscher zu vergleichen.

Kritik,
Bernard Schlink übt Kritik auf die Tatsache, daß vor lange Zeit viele Deutscher die Abscheuligkeiten des Krieges wollen verschweigen. Er zeigt uns mit Hanna, daß jemand sneller akzeptiert wird, wann er seine Taten offenbart. Was geschehen ist, kann nicht mehr rechtgemacht worden. Auch nicht durch verneinen.

Charakteristik der Hauptpersonen,
- Michael Berg ist ein Jungen mit wenige Kontakten. Er studiert eifernd.
Er hat ein Schuldgefühl weil er meint, er habe Hanna fallen lassen, in dem Schwimmbad had er sie ignoriert.
Deswegen liest er Hanna nach so lange zeit immer noch vor. Er will auch wissen, was umgeht in Personen,
die im Krieg nicht recht gehandelt hatten. Er hat keine andere große Liebe mehr gehabt, nachdem Hanna und
er scheiden. Die einzige Relation die er gehabt had war schief gelaufen.
Einige Kennzeichen sind Durchsetzer, klug, ruhig, introvertiert und neugierig.
- Hanna Smith ist eine in ihrselbst gekehrte Type. Sie hat erst später erzählt über ihr Vergangeheit. Doch sie ist
auch unternehmend, weil sie eine Relation mit einem jungen Junge anfangt. Sie hat auch Eifersucht. Michael
ging zuviel mit seinen Freunden um. Sie schämt sich für ihr Analphabetismus. Doch sie ist ganz obrecht. Sie
erzählt allen was in ihr war umgegangen, weil sie ihre Arbeit machte. Sie verneint nichts.
Einige Kennzeichen sind Durchsetzer, Analphabetin, befehlerisch, verwundbar und snell angegriffen.

Stil,
Bernard Schlink schreibt mit kurze Satzen. Diese Satzen sind deutlich und als Literatur gut zu begreifen. Er schreibt so einfach und deutlich, es läßt sich keine Fantasie. Das Buch ist aufgebaut aus Tatsache. Warscheinlich schreibt er so, weil er auch Detective schreibt. Diese Bücher sind auch immer deutlich. Bildsprache wird gut aus einander gelegt.

Deutung,
Es ist immer gut zu begreifen.

Inhalt,
Inhalt von: Der Vorleser durch Bernard Schlink

Ersten Teil:
Das Buch fängt an wann Michaël Berg, die Hauptperson, auf dem Weg von der Schule nach Hause sich plötzlich übergebt. Eine Frau, Hanna Schmitz, hilft ihn.
Zu Hause gekommen, diagnostiziert der Arzt Gelbsucht. Sobald er kann, geht M nach H, und dankt sie für ihre Hilfe. Er bekommt dann eine Verhältnis mit H.
Er geht jeden Mittag aus der Schule nach Hanna und sie lieben sich.
Wann er ihr fragt nach ihre Vergangenheit reagiert sie verweichend.
Auf einem Tag fragt sie ihm ob er ihr will vorlesen. Und seitdem lest er ihr jeden Tag vor, nachdem sie sich lieben. Am ersten Tag der Osterferien geht er mit der Straßenbahn in der H arbeitet.
Er steigt zu und setzt sich in dem zweiten Wagen.Er wartet bis H kommt, aber sie kommt nicht.
Am Mittag fragt er sie weshalb sie getan hat alsob sie ihn nicht kannte.
Sie sagt daß er tat alsob er sie nicht kannte.
Sie beklommen einen heftigen cheit. Er verliert und kapituliert.
Wann sie zusammen in Urlaub gehen, bekommen sie wieder einen heftigen Streit.
Am Morgen geht er früh aus dem Bett und er will das Frühstück hochbringen und eine Rose für H kaufen.
ettel auf den Nachttisch mit der Meldung daß er im Moment weggegangen ist.
Wann er zurück kommt, steht H zitternd vor Wut in dem Zimmer und ist böse daß er sondern eine Meldung hinter zu lassen weggegangen ist. Sie schlagt ihn mit einem Gürdel. Sie begreift nicht daß er nicht begreift was los war und er begreift nicht wo der Zettel gebleben ist.
Nach den Ferien lernt er sehr fleißig, weil sie will daß er lernt und nicht wegen sie versäumt.
Er bekommt das Gefühl daß er sie verrat, weil er H verleugnet, eine unscheinbare Variante des Verrats.
Auf einem Mittag ist er in dem Schwimmbad und er sieht H. Er weißt nicht ob er sie begrüßen soll oder ob er sie nicht begrüßen soll. Er begrüßt sie nicht. Am nächstem Tag ist sie weg.

Zweiten Teil:
Er sieht H im Gerichtssaal wieder, wann er mit dem Professor und den anderen Studenten aus seinen KZ-Seminar den KZ-Pozeß besuchen. In dem Seminar wird die Vergangenheit untersucht. Er folgt den Prozeß jeden Tag. Er fängt an zu begreifen daß H eine Analphabetin ist, weil sie in dem Konzentrationslager junge Häftlingen geboten hat sie vor zu lesen.
Sie bekommt lebenslang, weil die andere Aufseherinnen ihr zur hast legen daß sie mehrere Frauen bei einem Brand in der Kirche lebend verbrannt habe lassen, weil sie die Schlüssel der Kirche hätte, aber die Tür geschlossen hielt.
Er weißt nicht ob er gegen den Richter sagen soll daß H eine Analphabetin ist. Er sagt es nicht. Er hat wieder das Gefühl, er hätte sie verleugnet.
Er versucht die Vergangenheit und die Relation mit H zu begreifen, aber es fällt ihm schwer.

Dritten Teil:
Den Sommer nach dem Prozeß lernt er wieder serhr fleißig. Er vermeidet Kontakten. Im Wintersemester vermeidet er keine Kontakten und geht er Skifahren mit einer Gruppe von Studenten.
Er lernt Gertrud kennen. Er heiratet mit Gertrud. Er kann nicht aufhören Gertrud, spezial das Zusammensein mit Gertrud, zu vergleichen mit H und das Zusammensein mit ihr.
Als Julia, ihrer Tochter, fünf ist scheiden sie. Nach dem Referendariat müßt er sich für einen Beruf entscheiden. Es tat ihn Schwer, weil er sich immer erinnert an dem Prozeß gegen H.
Er fängt an für sich selbst vor zu lesen wenn er nicht schlafen kann. Er nimmt den Vorgelesene auf Kassetten auf und schickt den Kassetten in den Gefängnis wo H ist.
Später bekommt er einen Brief der Leiterin der Gefängnisses. Sie fragt ihm ob er H nicht sehen will und ob er H helfen will wann das Gnadengesuch Stattgegeben wird um so H denn zu begleiten und zu stützen. Er besucht H später und sie entscheiden daß er sie aufholen wann sie frei kommt. Wann er sie aufhölt hat sie sich selbst das leben entnommen.
Er bekommt ein kürzes Testament von H, in dem sie ihn fragt ob er einen lila Teedose in dem 7000 Mark ist, geben will an der Tochter die mit ihrer Mutter den Brand der Kirche überlebt hat. Und die Tochter soll entscheiden was mit dem Geld geschieht. Er geht zur Tochter in New York, nachdem er sich in einem Brief an ihr als Rechtshistoriker vorgestellt hat, der das Prozeß erwähnt hat. Er erzählt der Tochter über die Beziehung. Sie entscheiden das Geld zu geben an jüridische Vereinigungen für Analphabeten.
In dem letzten Kapitel erzählt er daß er zehn Jahre später angefangen ist die Geschichte auf zu schreiben. Und es endet mit dem ersten und einzigen Mal das er an dem Grab von H steht.


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