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Jan Lobel aus Warschau - Luise Rinser



Der Bürgermeister einer Stadt schickt eine Malerin,

Außerhalb der Stadt zu arbeiten. Sie muß die Familie Olenski helfen, weil Herr Olenski an der Front ist. Er ist ein Hauptmann.

Die Familie besteht aus Frau Olenski; Julia die Tochter; und Franz, er arbeitet für die Familie. Es gibt auch noch ein Sohn: Thomas, er kommt später noch nach Hause, weil sein Internat kaputgeschossen ist.



Die Geschichte sehen wir durch die augen der Malerin.

Im Frühling wird sie bei der Familie einwohnen, im Winter hat sie dort nicht gearbeitet. Jetzt ist auch die Schwiegermutter ins Haus dabei gekommen.



Die Mutter nimmt eine Jude (Jan Lobel) ins Haus. Er ist polisch und er ist schwer verwundet. Er hat in einem Lager gewohnt. Er ist ein Geheimnis, doch besucht Julia ihn.



Die Familie ist sehr erschrocken, als eine Kampftruppen der Waffen-SS das Dorf besucht. Julia rudert Jan über den See. Dort wohnt er in einer Hütte. Julia besucht ihn regelmäßig. Franz hat alles vernommen und er weiß daß es etwas zwischen die zwei gibt.



Als der Krieg vorbei ist, muß das Boot abgeliefert werden. Julia macht das Boot kapott, das Boot ist unbrauchbar. Als Julia Jan holen will, ist er schon verschwunden.



Er kommt doch wieder zurück, im Sommer. Jetzt ist er aber ein Gast. Er schließt Freundschaft mit dem Schwiegermutter, und machen viele Dingen zusammen. Thomas hat auch einen Freund dabei, er hatte nie Freunde gehabt. Franz mag Jan Lobel noch immer nicht. Sie allen haben einen großartigen Sommer.



In dem Dorf wissen sie, daß die Familie Olenski ein Jude zum Gast haben. Thomas und Julia werden deswegen schlecht behandelt im Dorf.



Herr Olenski, Karl; kommt wieder zurück nach Hause, und weiß schon Bescheid von Jan Lobel. Jan Lobel verschwindet, Julia kann ihn nicht mehr finden, Thomas auch nicht.



Die Ich-person, die Malerin, besucht die Familie fast anderthalb Jahre später wieder. Dort hört sie, daß Jan Lobel umgekommen ist, als er versucht hat nach Palestina zu gehen. Das bericht hat Julia bekommen.



- Die Ende -
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