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Narziß und Goldmund.

H. Hesse





Erstes Kapitel.

Vor dem Eingang des Klosters steht eine Edelkastanie, unter dem manche Generationen von Klosterschülern vorübergegangen sind. Narziß und abt Daniel sind besonder im Kloster. Sie lieben einander nicht so. Narziß hat Gefühl für die Art und Bestimmung der Menschen un deshalb muß er die Leute im Leben bedienen. Narziß und Pater Lorenz diskutieren über den Unterricht und sie gehen zum Vater Abt um zu hören wer recht hat.

An einem Tag kommt Goldmund ins Kloster und will sofort wissen wie die Edelkastanie heißt. Der Pförtner gibt ihn Auskunft. Vater schenkt dem Kloster ein Pferd und Goldmund weint wenn seinen Vater wieder weggeht. Zum Glück ist der Pförtner da um ihn zu trösten. Goldmund kommt in der Klasse bei Narziß. Der begrüßt ihn ohne Lächeln, wies ihm einen Platz in der hintern Bank an und fuhr sofort in seinem Unterricht fort. Goldmund findet Narziß sehr schön und liebenswert. Goldmund schläft ein, das bemerken die Schüler, sie machen witze mit ihm und da kämpft Goldmund schon mit einem Schuler. Er hat da schon Kamerade gemacht, weil er gut kämpfen kann. Böse kommt Pater Martin und verspricht ihm Strafe wenn er das nochmals tut. Von seinen Sschülern wird er freundlich empfangen, versöhnte sich mit seinem Feinde und war glücklich.



Zweites Kapitel.

Goldmund war mit allen guten Freunden, doch einen wirklichen Freund fand er nicht so bald. Abt Daniel und Narziß liebte er. Sein Vaters gebot war daß Goldmund für immer im Kloster bleibt und sein Leben Gott zu weihen. Goldmund ist das Gegenspiel von Narziß. Oft fühlt Goldmund sich so im Herzen verwirrt (weil er zwei Bruder so liebt) daß er davonlaufen möchte. Man kann es an ihn sehen.

Narziß denkt viel an Goldmund und will ihn liebhaben. Er macht es aber nicht, weil er Lehrer ist. Goldmund wird unglücklicher. Adolf, ein Schüler schlagt Goldmund vor ins Dorf zu gehen. Dies ist eigentlich verboten und Goldmund fühlt sich nicht so gut, aber er verspricht mitzugehen. Sie treffen Konrad und Eberhar, zwei Kameraden. Adolf pocht an einen Laden und sie steigen ein. Es gab zwei Mädchen: ein Bauernmagd und eine Junge mit Zöpfen. Der Fluch ins Dorf war ein Abenteuer, aber das Besuch bei den Mädchen fühlt für Goldmund wie eine Sünde, weil er Mönch werden wird. Wenn sie weggehen, küßt die Junge mit den Zöpfen Goldmund, der darurch so verwirrt ist, daß er den nächsten Tagen krank wird.

Narziß sieht es und ist dabei wenn Goldmund zur Seite senkt und weint. Narziß bringt ihn im Krankenzimmer und bestellt eine Suppe und ein Glas Krankenwein, so daß er sich bald besser fühlen wird. Goldmund ist Krank geworden von der Anstrengung den Kuß zu vergessen. Auch findet er es schlimm daß er vor Narziß zusammengebrochen war, statt ihn mit den edelsten Waffen zu gewinnen. Wenn er schläft, kommt Narziß herien und weiß, wenn er Goldmund sieht, daß sie ab jetzt Freunde sind.



Drittes Kapitel.

Eine wunderliche Freundschaft fängt an. Goldmund denkt daß es nur Liebe geben muß um aus zwei eins zu machen. Er sieht Narziß nicht wie sein Gegenpol. Narziß sieht daß Goldmund nicht bestimmt ist Mönch zu sein udn Narziß will ihm das erzählen, aber weiß daß die Freundschaft dadurch verlorengehen kann. Trotz der Freundschaft stehen sie weit auseinander. Narziß sagt er hat sich schwach gefühlt als er Goldmund im Bett liegen sah. Narziß sagt daß Goldmund kein Fieber hatte, sondern etwas anderes und fragt was passiert ist. Goldmund erzählt ihm von dem Kuß, wie er fühlt daß, wenn er es nochmals machen würde, er niemals mehr zurückkommen würde und daß er diese Sünde nicht mit beichten gutmachen kann. Narziß sagt daß ihre Freundschaft kein anderes Ziel hat als Goldmund zu zeigen wie volkommen ungleich sie sind. Narziß sieht daß Eva, die Urmutter, hinten ihn steht. Goldmund hat keine Freunde mehr und die Freundschaft zwischen Narziß und Goldmund hat sie von den anderen abgesondert.

Abt Daniel denkt über die Freundschaft nach und beobachtet. Narziß denkt oft über Goldmund nach. Er sieht daß Goldmund kein Mönch werden muß, sondern in die Welt gehen soll und bestimmt ist für Künstler oder so. Wenn Goldmund von seinem Vater sprach, sah Narziß kein Bild und das ist fremd. Goldmund denkt auch oft uynd fühlt sich als ein Kind behandelt worden und mag es nicht so oft zu hören wie unterschiedlich sie sind. Goldmund liebt holze Gestalten sehr. Er gewinnt wieder was Freunde zurück und wird gefragt wieder ins Dorf zu gehen. Das will er aber nie mehr.



Viertes Kapitel.

Narziß und Goldmund reden über die Unterschiede die Narziß immer andeutet. Goldmund liebt das nicht. Narziß ist ein Wissenschaftler und für ihn iss nichts wichtiger als das Feststellen von Verschiedenheiten; Wissenschaft heißt Unterscheidungskunst. Ihrer Ziel ist nicht in einander überzugehen, sondern einander zu erkennen und einr im andern das sehen und ehren zu lernen, was er ist: des andern Gegenstück und Ergänzung. Deshalb nimmt Narziß Goldmunds Gedanken nicht immer ernst. Goldmund ist ihn zu wenig sich selbst, er hat seine Kindheit vergessen. Goldmund findet es furchtbar was Narziß gesagt hat, er fühlt das Elend von damals.

Goldmund geht zum Kreuzgang für frische Luft und wird ohnmächtig. Abt Daniel findet ihn und ruft Narziß, weil er vermutet der hat was damit zu tun. Narziß erzählt was er gesagt hat und Abt Daniel findet es nicht gut daß er wie einen Seelsorger geredet hat. Narziß denkt Goldmund is seelenkrank, weil er einen Teil seiner Vergangenheit vergessen hat, nämlich seine Mutter und alles was mit ihr zusammenhängt. Die Mutter hat dem Vater Schande gemacht und davongelaufen und der Vater hat im Goldmund die Erinnerung an die Mutter zu unterdrücken. Narziß hat ihm das deutlich gemacht und er ist aufgewacht und erschrocken.

Pater Anselm pflegt Goldmund bis er aufwacht. Er war irgendwo gewesen und hatte etwas gesehen, daß schön und furchtbar zugleich war. Es war seine Mutter. Pater Anselm gibt Goldmund wein, untersucht ihn und macht Spaß mit ihm. Danach geht er weg und Goldmund denkt an den Wörter Narziß und seine Mutter.



Fünftes Kapitel.

Goldmunds Mutter war eine Tänzerin und Goldmunds Vater hat sie aus Armut und Schande aufgelesen, in der Religion unterweisen lassen und von ihr eine angesehene Frau gemacht. Aber sie hatte nach einige Jahre ihres alten Leben wieder erinnert und war davongelaufen. Goldmund ist seine Mutter ähnlich. Goldmund hat ein ganz anderes Bild von ihr, ein gutes Bild.

Goldmund sieht Narziß jetzt anders, Narziß verhielt sich zu ihm vorsichtig und traurig, weil er weiß Goldmund geht ihn verlassen. Goldmund hat weniger Interesse in der Wissenschaft und Narziß möchte sich zurückziehen, beten, beichten und fasten. Goldmund träumt von seinem Mutter und weiß daß etwas passieren geht. Er lebt mehr in einem Traumwelt als in der Wirklichkeit. Er will nicht mehr zu seinem Vater zurück. Wenn sie miteinander über die Zukunft reden, fühlen sie daß ihre Freundschaft vrobei ist, ihre Wege trennen sich. Goldmund geht, wie seine Mutter, in die Welt.

Wenn Narziß seine große Übung macht (viel beichten, fasten, usw.), hat Goldmund kein Lust mehr um in die Schule zu gehen, wegen Narziß war er immer da geblieben, jetzt wird er unruhig und will in die Welt gehen. Er nimmt Abschied von allen und geht.



Sechstes Kapitel.

Pater Anseln ruft Goldmund in seine Apotheke. Goldmund soll Johanniskraut sammeln. Er geht mit seinem Pferd Bleß auf die Pflanzensuche. Er betrachtet die Natur und schläft ein. Wenn er aufwacht, liegt er im Schoß einer Frau, Lise. Sie liebeln einander und verabreden daß Goldmund heute Nacht wieder kommt. Er muß schreien wie ein Käuzchen.

Er geht zum Kloster zurück, zu Narziß, der Fasttag hat und schläft. Es ist eigentlich verboten ihn zu besuchen, aber Goldmund tut es und Narziß ist nicht böse. Er erzählt daß er weggeht. Narziß sieht daß er verliebt ist. Goldmnd sieht es anders: als ob seine Mutter gekommen ist um ihn zu holen. Er bedankt Narziß. Er weiß, den Weg wird schwer sein, aber er

furchtet es nicht. Narziß bittet ihn wiederzukommen. Sie nehmen Abschied und Goldmund findet es seltsam und erschreckend zugleich.

Wenn er weggeht, denkt er an den Abend, an den er mit seinen Kameraden ins Dorf ging. Jetzt fühlt er keine Spannung wie vorher. Goldmund findet es eine Befreiung ohne Narziss zu leben, aber auch schade. Er geht zu Lise, die den Weg im dunkel genau weiß, und im Heu liebeln sie.



Siebentes Kapitel.

Wenn Goldmund aufwacht, erzäht Lise daß sie zu ihrem Mann gehen muss, der sie schlagen wird. Goldmund weiß daß Narziß dies ihm vorausgesagt hat. Sie wird von ihrem Mann geschlagen, aber bleibt lieber bei ihm als mit Goldmund mitzugehen. Sie läuft davon und er schläft wieder ein.

Wenn er aufwacht läuft er davon und hat Hunger. Er muß sein Essen im Wald finden. Tagsüber sieht er verschiedene Tiere und er schläft nachts im Wald. Zwei Tage und Nächte bleibt er im Wald. Dann kommt er bei einer Bauernfrau mit ihrem Sohn Kuno und ißt Brot. Es gefällt ihm hier, er muß draußen im Heu schlafen. Die Bäuerin bringt ihm abends Essen und sie liebeln.



Achtes Kapitel.

Goldmund wandert schon lanfe herum und liebt überall neue Frauen. Nie bleiben sie bei ihmWeil er kindlich ist, offensteht und unschuldig ist, lieben die Frauen ihn so. Nach einem Jahr kam er auf einen Hof eines wohlhabenden Ritters mit zwei schönen jungen Töchtern, Lydia und Julie. Der Ritter fragt Goldmund seine Geschichte seines Lebens auf richtig Lateinisch zu korrigieren und zusammen weiterzuschreibe. Dann darf er kostenlos bleiben. Es ist Herbst und bald Winter, also Goldmund macht es. Er lernt jagen und wenn Gäste kommen, verliebt die Frau sich in Goldmund und wir Lydia eifersüchtig.

Den nächsten Tag sieht Goldmund Lydia auf dem Pferd wegreitren und is zerstreut. Mittags geht er hinter ihr an und sie sagt ihm er ist ein Frauenverführer. Sie fühlen und streicheln einander ein wenig, aber Lydia sagt schon bald sie müssen gehen. Sie reden über die Liebe. Lieben sie einander? Ist es überhaupt möglich? Doch lieben sie einander und streicheln einander jeden Tag. Lydia sieht in Goldmunds Augen daß er traurig ist.

Nachts kommt Lydia bei ihm im Bett und sie streicheln und küssen einander. Sie klat daß ihr Vater oder ihre Schwester bald wissen was sie machen und daß Goldmund dann vielleicht aufgehangen wird. Sie will nicht mit ihm fliehen und sie will nicht mit ihm schlafen. Er kann besser fliehen. Er liebt auch Julie, aber sie zeigt Goldmund eine Kühle und Abneigung.

An einer Nacht kommt Julie zu Goldmund wenn Lydia auch dort ist und sagt daß sie bei ihnen liegen will, sonst sagt sie ihrem Vater alles. Goldmund streichelt beide Mädchen, aber Lydia wird eifersüchtig und nimmt ihre Schwester mit. Goldmund flüstert Julie daß sie morgen wieder zurückkommen soll. Lydia schläft nicht und erzählt ihrem Vater alles was sie sagen will. Wenn Goldmund an der Arbeit will, ist der Ritter da mit einem Schwerte und nimmt ihn mit. Goldmund fühlt den Abschied. Er darf nie mehr in der Nähe dieser Wohnung kommen, sonst erschießt der Ritter ihn. Goldmund geht wieder weiter.



Neuntes Kapitel.

Goldmund denkt an Lydia. Hans, der junge Stallknescht vom Ritter, kommt ihn aufsuchen. Zuerst, wenn Goldmunde den jungen nicht wiedererkennt, will er ihn töten, weil er dann ein Pferd usw. hat. Lydia hat ihn geschickt und gibt ihm eine warme Jacke, Schinken und was Geld. In einem Dorf findet er Unterkunft und er sieht zum erstenmal eine Geburt. Er sieht das Schmerz und Lust einander ähnlich sein können. Er schläft mit der Nachbarin und begegnet Viktor.

Er stellt sich vor mit Galgenhumor und Goldmund hat ein wenig Angst für ihn. Wie Goldmund schläft er mit vielen Frauen und zieht durch Deutschland. Goldmund und Viktor gehen zusammen weiter. Der Mann ist wild und erschreckt jedermann. Goldmund lernt von Viktor. Viktor findet er sieht aus wie ein Junker und fragt wie das so gekommen ist. Goldmund erzählt ihm über den Ritter und die Töchtern und Viktor will sofort dorthin gehen und zurückkommen mit Geld usw. Goldmund willl es nicht und sie streiten.

Sie finden keine Menschenspuren und Übernachtungsplatz und deshalb baut Viktor eine Stelle zum Nachtlager. Abwechselnd halten sie Wache und Goldmund fängt an. Er spaziert in der Umgebung und will nie werden wie Viktor und wird einsam. Er denkt er wird sich nie geschützt und sicher fühlen. Viktor wacht auf und Goldmind darf schlafen. Er schläft nicht, Gedanken halten ihn wach und ein ängstiges Gefühl für Viktor. Er wacht ein wenig auf und fühlt Viktor Hände. Er dreht sich um und Viktor zieht sich zurück. Eine Stunde später passiert es wieder und Goldmund öffnet die Augen und sagt daß er gehen soll, es gibt nichts zu stehlen. Im Schrecken versucht Viktor Goldmund zu töten. Er kriegt kein Luft, weil seine Kehle abgesperrt wird, aber er kann sein Messer greifen und Viktor töten. Er hat zum ersten Mal ein Mensch getötet und findet es schrecklich. Schnell läuft Goldmund davon.

Er hat Hunger und ist Obdachlos. Er will aber nicht sterben und denkt an Viktor, Julie und Narziß und endlich kommt er im Dorf zurück wo er den Geburt erlebt hat. Die Nachbarin wiedererkennt ihn und pflegt ihn. Er vermißt die Dukaten, aber Christine, die Bäuerin, hat sie in einer Stelle Goldmunds Rocken fest eingenäht.



Zehntes Kapitel.

Goldmund geht weiter. Er kommt in einem Dorf worauf er schon lange gewartet hat. Jetzt war es für lange Zeit zu Ende mit dem Wandern. Er begegnet ein Mädchen das vin ihre Liebe verlassen ist und wenn er ihre Hand streichelt und küßt, kommt der jungen Mann, der Leid hat, und kämpft mit Goldmund. Er läuft davon und Goldmund geht weiter. In der Nacht schläft er ein und wird morgens wach vun gekitzel unter die Nase. Es ist die Bauernmagd Franziska, sie schlafen zusammen und morgens muß Goldmund wieder fort.

Er kommt in einem Kloster und beichtet. Das tut ihn gut. Wenn er wieder weggehen will, sieht er eine Holzfigur stehen die sehr zu ihm sprach. Er betrachtet die Mutter Gottes und fühlt daß sie aussieht wie er mal geträumt hat. Er hört sie is durch Meister Niklaus gemacht und Goldmund geht dorthin. Er hat ein Ziel. Abend erreicht er das Haus und sieht ein schönes blondes Mädchen. Den nächsten Tag geht er zum Meister Niklaus und erzählt ihm daß er seinen Lehrling werden möchte. Das wollen viele, sagt Meister Niklaus, weshalb will er es so gerne? Goldmund hat eine schöne Antwort, aber Meister Niklaus sagt es geht nicht ums schön Reden, aber ums Handeln. Er gibt Goldmund eine Chance. Er soll zuerst was zeichnen und es wird Narziß, den er sehr klar sieht. Meister Niklaus sieht es und sagt er muß mitkommen zum Essen.

Eine Magd, Lisbeth, bedient sie und sie gefällt Goldmund sehr. Nach dem Essen muß er eine halbe Stunde warten und dann sagt Meister Niklaus daß er die Zeichnung, trotz einigen Fehler, schön findet und daß er ihm helfen geht ein Künstler zu werden. Ein Lehrling kann er nicht werden und deshalb auch kein Gesell oder Meister, aber er kann es versuchen. Wenn es nicht geht, muß er sich zu anderem wenden. Goldmund dankt ihn herzlich.



Elftes Kapitel.

Jetzt begann die fröhlichste und unbeschwerteste Zeit in Goldmunds Leben. Er lernt tanzen, Laut spielen und das Handwerk. Meister Niklaus findet es gut daß Goldmund kein Lehrling ist, weil er noch viel zu viel andere Dingen tut. Meister Niklaus ist ein Künstler, aber auch ein strenger und ängstlicher Hausvater und Zunftmeister, ein Witwer. Er führ ein stilles Leben. Das Muttergesicht ändert sich langsam, je mehr er erlebt hat, desto vielfältiger es wird. Es wird das Bild einer Eva mit viele Frauengesichter die er gesehen hat.

Goldmunds erstes gelungenen Werk war die Figur von Julie. Danach arbeitet Goldmund an eine Narziß-Figur. Er bemerkt schon bald daß Künstler sein für ihn wertlos ist, wenn sie nicht brannten wie Sonne und Gewalt hatten wie Stürme. Meister Niklaus sieht wie Goldmund nach Lisbeth sehnt, aber will sehen was für eine Figur er machen geht und schickt ihn nicht fort. So eine Figur wird niemand, sogar kein Meister, je machen können.

Liebe und Wollust verwärmen Goldmund. Jetzt sieht er auch das Unterschied zwischen Narziß und ihn. Er fühlt er hat alles erlebt für die Kunst.

Die Figur ist fertig und sehr schön, aber Goldmund fühlt er muß Abschied von dieser Figur nehmen und sofort auch Abschied vom Meister Niklaus, von der Stadt und von der Kunst: er hatte hier nichts mehr zu tun; das Bild der Menschenmutter war noch nicht erreichbar. Meister Niklasu findet es sehr schön und wird verlangen daß die Zunft ihm den Meisterbrief gibt. Weil das Bils ein Geheimnis ist und nie wieder gemach werden kann, will Goldmund weiterziehen. Meister Niklaus will das lieber nicht, es fängt erst jetzt an! Goldmund ißt beim Meister am Tisch, der ihm zwei Goldstücke für seine Figur gibt. Er wird vom Meister geehrt und sie reden zudritt. Doch fühlt Goldmund sich nicht froh. Er geht zur Frauenfigur im Kloster und sieht daß dies recht schön iost und was er gemacht hat nicht ganz nach Zufriedenheit ist. Um so etwas zu machen müssen Hände und Augen geübt haben und geschult sein. Wäre es besser sein ganzes Leben in Diesnt der Kunst zu stellen?



Zwölftes Kapitel.

Wenn er am Markt die tote Fische sieht, versteht er nicht daß die Menschen so dumm sein daß sie das Leiden der Tiere nicht sehen. Weshalb sehen die Menschen überhaupt so wenig und sind nur beschäftigt? Er denkt an Viktor, wie die Tiere ihn vielleicht aufgefressen haben und was von ihm übriggeblieben ist. Plötzlich sieht er die Urmutter vor sich und er geht zum Meister Niklaus uns sagt ihm daß er später eine Figur machen will, aber das jetzt noch nicht kann und in der zwischenzeit nicht hier bleiben möchte, aber weitergehen will, die Welt sehen und leben. Meister Niklaus sagt er soll noch hier bleiben, dann reden sie über Goldmunds Zukunft.

Goldmund ist nicht froh und geht am Fluß, wo viele Dinge im Wasser zu sehen sind. In vielen Bildern fehlt das Geheimnis und deshalb mag er sie nicht. Er denkt wieder am Bild des Urmutters, das angefangen hat bei der Anschaung des Geburts, und fühlt daß dort vielleicht der Sinn seiners Leben liegt. Er muß sie folgen. Wenn er Brot und Schinken bei einer Frau holt, will er sie nicht mehr lieben und streicheln, sondern weitergehen.

Meister Niklaus will daß Goldmund sein Geschäft übernehmt und Lisbeth heiratet. Goldmund läuft herum und wird versucht beim Meidter Niklaus am Tisch zu essen. Er erzählt was er mit ihm vor hat, aber Goldmund sagt er will in die Freiheit gehen. Meister Niklaus wird böse und will daß er sofort geht. Das macht er, aber es tut ihm Leid. Er packt seine Sachen und nimmt Abschied von ein paar Frauen die er geliebt hat.



Dreizehntes Kapitel.

Goldmund muß sich wieder am freie Leben gewöhnen. Er begegnet Robert, ein Handwerkersohn und Rompilger, der eine Pilgerfahrt nach Rom gemacht hat und dabei Frau und Schwester hinterlassen hatte. Als er zurückkam, hat seine Schwester geheiratet und regelt alles im Haus. Er fühlte sich nicht au Hause und beschloß wieder weiterzuwandern. Robert sieht daß die Frauen Goldmund lieben und sieht auch daß er sehr speziell ist. Wenn er traurig ist, muß man nicht mit ihm reden.

Sie kommen in einem Dorf, wo die Leute sie wegjagen mit Gewalt. Sie verstehen es nicht. Einige Tage später kommen sie in einem verlassenen Dorf und sehen fünf tote Leute in einem Haus. Es hat eine Anziehungskraft auf Goldmund und er bleibt schauen wie die Leute gestorben sind. Draußen wird Robert ungeduldig und Goldmund sagt er soll im Haus schauen. Wenn Robert die tote alte frau sieht, schreit er und kommt heraus. Es ist die Pest. Robert denkt Goldmund hat sie jetzt viellleicht auch und will davonlaufen, aber Goldmund hält ihn zurück. Sie müssen zusammen weitergehen, für einander sorgen und einander begraben wenn einen stirbt.

Zusammen ziehen sie durch das Land und überall herscht die Pest. Sie können Leben vom Nahrung das übriggeblieben ist, Kühe die ungemolken sind, von allem gibt’s Überfluß. Robert hat Angst, Goldmund nicht. Sie kommen bei einer Stadt und da werden Leiche mit einem Wagen in einem großen Grab gestürzt, wo vielleicht noch fünfzig andere Leiche liegen. Robert findet es schrecklich, aber Goldmund ist neugierig und geht in die Stadt. Robert bleibt draußen. Es ist totenstill in der Stadt. Goldmund sieht ein Mädchen und nimmt Lene mit um mit ihr und Robert ruhig im Wald zu leben. Robert ist nicht dsmit einverstanden, sie könne durch Lene selber auch Krank werden, aber er kommt doch mit.

Lene erzählt von den schrecklichen Dingen die in der Stadt passierten, Goldmund singt nacher ein Lied. Sie finden eine Hütte und haben eine Geiß. Robert muß eine Zwischenwand in der Hütte bauen und sie hilfen alle. Die Hüttte wird schön. Lene fragt was sie machen wenn es Winter wird. Daran haben Robert und Goldmund nicht gedacht. Goldmund sagt daß die Pest dan schon wieder weg ist und sie heimkehren kann. Sie will dann nicht weggehen, sondern bei Goldmund bleiben, aber Goldmund wird dann wieder weitergehen. Glück dauert nie ewig und wenn sie es jetzt nicht mag, zündet Goldmund der Hütte an und gehen sie alle drei ihren eigenen Weg. Lene ist still, aber ein Schatten war auf ihre Freude gefallen.



Vierzehntes Kapitel.

Lene denkt daß sie schwanger ist und sagt Goldmund sie will ihn nicht verlassen. Goldmund denkt daß es bald fertig ist: Winter komt und er will Robert und Lene im Stich lassen, zurück nach Meister Niklaus, hier den Winter verbringen und dann nach Narziß in Mariabron zurück. Plötzlich hört er Lene schreien und Goldmund kommt langsam zu ihr. Er sieht wie einen Mann ihr vergewaltigen will und er tötet den Mann. Lene ist stolz, aber Goldmund muß an Viktor denken: dies ist jetzt den zweiten Mensch den er getötet hat. Goldmund kann den Blick in Lenes Augen nicht vergessen: er hatte sowas nie gesehen und will es gerne zeichnen.

Lene bekommt die Pest. Rober wird ängstig und Goldmund kriegt genug davon. Er schickt ihn weg. Lene liegt im Sterben und Goldmund sagt Robert, der noch da ist, er hat sie auch. Dann ist er weg. Lene stirbt mit einem Zucken. Goldmund verbrennt die Hütte und geht schermutig weiter.

Was er in den Dörfer sieht und hört ist noch schrecklicher als was er vorher erlebt hat. Die Leiche läßt man liegen oder werden, wenn sie noch nicht ganz gestorben sind, schon in das Grab geworben. Man raubt, sucht eine Sündenbock oder töten Unschuldigen. Gldmund hat für nichts mehr Angst, aber von Neugierde bleibt er wandern. Er will zum Meister Niklaus. Er sieht ein gemaltes Wandbild von der Totentanz und Goldmund findet den Tod nicht schlimm mehr. Er läuft mit einem Jungen und später mit einem Hund, aber verliert sie wieder. Goldmund war ein wenig verrückt geworden, so wie Rebekka, mit dem er sich zwei Tage versäumte.

Er begegnet sie wenn sie um ihre Vater und Freuden weint, die Juden sind und verbrennt worden sind. Goldmund schlagt vor bei ihm zu bleiben, denn dann wird sie nicht auch verbrennt oder aufgegessen, aber sie läuft davon. Er fängt sie wieder, aber sie will in erster Instanz nicht, wie schön er auch redet. Sie will lieber Sterben und sicher nicht von einem Christen, deren Volk ihren Vater verbrennt hat, geholfen werden. Goldmund sieht daß es nutzlos ist und verläßt sie, es tut ihm Leid und er träumt häufig von ihr. Seine Seele ist jetzt voll Figuren und er möchte sie so gerne zeichnen!

Goldmund kommt in einem Kloster und will beichten, aber die Priester sind nicht da. Dann beichtet er zu Gott.



Fünfzehntes Kapitel.

Goldmund erreicht die Stadt, wo auch die Pest war und Volksaufstände usw., und fühlt sich froh. Die Leute sind fröhlich, machen Spaß und alles blüht wieder, es gab kein Spur mehr von der Pest. Er kommt beim Haus des Meisters und findet die Tür geschlossen, die nie geschlossen war. Er sieht die alte Magd die immer bei Meister Niklaus war und sie wiedererkennt ihn nicht. Meister Niklaus ist tot und sie will daß Goldmund weggeht. Er findet die Türe überall geschlossen und auch Lisbeth ist alt geworden, sagt daß Ihren Vater gestorben ist und daß die Werkstatt geschlossen ist. Er muß gehen.

Goldmund geht zum Fluß und weint um alles was er erlebt und verloren hat. Da ruft ihn Maria, ein Mädchen daß vor seiner Abreise Milch für ihn gemacht hat. Sie nimmt ihn mit und hier erfahrt er daß Lisbeth die Pest hatte und ihren Vater sie gepflegt hatte bis er gestorben war. Lisbeth war wieder gesund geworden, aber ihre Schönheit war verschwunden. Er hört noch mehr über die Stadt und darf ein paar Tage bleiben um auszuruhen und danch weiterzugehen. Aber er blieb weil er enttäuscht und unentschlossen war, Liebe von Maria bekoam und wieder Künstler werden wollte.

In den nächsten Tagen zeichnet er alles was er erlebt hat und dann ist seine Seele ruhiger. Er begegnet eine schöne Frau, Agnes die Geliebte des Statthalters, auf einem Pferd. Er läßt seine Haare und Bart schneiden und versucht so häufig möglich beim Schloß zu sein um sie sehen zu können. An einem Tag begleitet sie ihm zu einer Stelle und fragt ihm was er will. Goldmund sagt er ist von ihr und sie darf mit ihm machen was sie will. Sie gibt ihm ihre Halskette und muß sie zurückgeben. Nur der Reitknecht Max und die Zofe Berta sind Freunde, alle andere sind Feinde. Abends geht Gldmund zum Schloß und trifft die Zofe Berta, die ihn in ein Zimmer führt. Er wartet eine halbe Stunde und dann kommt Agnes. Sie sind allein. Sie essen zusammen und liebeln einander. Morgen soll er wieder kommen.

Zu Hause ist Maria noch auf, sonst war die Tür geschlossen. Sie erzählt ihm sie findet es schade daß er aus dem Haus mit Frauen schläft statt mit ihr. Goldmund tröstet sie und sie sagt er soll schlafen gehen, sie hat dummes Zeug gesagt.



Sechzehntes Kapitel.

Goldmund spaziert in der Gegend und denkt an alles und jedermann was er erlebt und gesehen hat. Abends geht er zu Agnes, die besorgt ist. Es gefällt ihr hier nicht mehr und sie hat Angst der Graf entdeckt ihn. Plötzlich hören sie den Graf auf der Treppe und er kann durch die Kammer entkommen. Aber die Tür ist geschlossen und er hat die Idee es ist eine Falle. Der Graf kommt und Goldmund tut als ob er ein Dieb ist, vielleicht war das ein Ausweg. Aber der Graf will ihn trotzdem aufhangen und Goldmund wird gebunden. Er darf aber, bevor er sterben wird, noch beichten.

Goldmund kommt in einem stockfinsteren Kellergewölbe, morgen kommt ein Priester. Er denkt an seinem Tod, aber kann es nicht einsehen. Er denkt am Abschied von Agnes, Maria, was er noch gezeichnet hätte, Narziß, sein Körper, von allem. Er sieht seine Mutter vor sich. Vielleicht kann der Priester ihn helfen? Das wäre seine letzte Rettung. Er weigert zu sterben. Er kann seine Hände freimachen und macht einen Plan: er wird den Pfaffe totschlagen und seine Kleider anziehen und fliehen.

Der Priester kommt und sieht bekannt aus. Er trägt die Ordenstracht des Klosters Mariabronn. Jetzt wird es schwer dieser Mann umzubringen.



Siebzehntes Kapitel.

Der Pater ist Narziß, der jetzt Johannes heißt. Er darf jetzt keine Schwache zeigen, wie er vor vielen Jahren gemacht hat. Narziß hat ihn freigesprochen und muß ihn mitnehmen. Er erzählt Narziß daß er den Priester eigentlich totschlagen wollte und daß er ihn schon Johannes genennt hat, nämlich wenn er die Johannes-Figur bei Meister Niklaus gemacht hat. Goldmund nimmt Abschied von Marie und ihre Familie und reitet mit Narziß und zwei Begleiter nach Mariabronn.

Pater Daniel, Martin und Anselm sind gestorben. Es handelt sich um Politik weshalb Narziß hier ist. Der Graf ist ein Günstling des Kaisers und in manchen Fragen sein Bevollmächtiger und es ist zur Zeit zwischen dem Kaiser und Mariabronn mancherlei zu schlichten. Der Orten hat Narziß einer Abordnung zugewiesen, die mit dem Grafen zu verhandeln hatte. Narziß und Goldmund lieben einander wieder wie früher. Er hat es gut gefunden Künstler zu sein: so konnte er das Vergänglichen verewigen.

Narziß lädt ihn ein um als Gast zu kommen und in einem Werkstatt Bilder zu machen. Erst jetzt sieht Goldmund, daß Narziß ein echter Mann geworden ist und er will gerne viele Figure machen. Während der Reise kommen sie im Dorf wo je Lydia gewohnt hat. Julie regiert jetzt im Haus und sie ist noch immer schön. Goldmund denkt wieder an alles erlebtes und ist still, Narziß läßt ihn. Nach einigen Tagen kommen sie in Mariabronn.



Achtzehntes Kapitel.

Goldmund fühlt sich zu Hause und wiedererkennt alles. Narziß wird in Goldmunds Augen unheimlich groß und er will auch wieder an der Arbeit. Er findet eine Werkstatt neben dem Hoftor und Erich, der Sohn des Schmieds, wird sein Freund. Goldmund wird älter. Sein erster Werk wird ein Bild für die Nische im Refektorium ber Patres, in der während der Mahlzeiten stets ein junger Bruder die Legende vorlas. Man hört und sieht Goldmund nicht mehr, so tüchtig arbeitet er.

Goldmund geht bei Narziß beichten. Narziß legt ihm die Buße auf, vor dem Empfang der Kommunion vier Wochen mäßig und keusch zu leben, jeden Morgen die erste Frühmesse zu hören und jeden Abend drei Vaterunser und einen Marienhymnus zu sprechen. Das fällt Goldmund schwer, er weiß sogar nicht ob es ein Gott gibt! Narzß sagt er muß es einfach machen ohne darüber nachzudenken. Es gelingt ihn und auch nachher bleibt Goldmund beten.

Erich hilft Goldmund und will sleber auch Künstler werden. Goldmund unterrichtet ihn. Wenn die Figur von Abt Daniel fertig ist, zeigt er es Narziß. Der ist einige Minuten still und Goldmund hofft die Figur gefällt ihm. Narziß findet die Figur super-schön. Es ist nicht nur Abt Daniel, sondern Abt Daniel wie er gewesen ist und er zeigt einen Teil von Goldmund selbst. Jetzt weiß Narziß wer er ist.



Neunzehntes Kapitel.

Zwei Jahre arbeitet Goldmund an seinen Werk und unterrichtet Erich. Narziß lernt viel von Goldmund und auch daß die Kunst ebenso gut ist wie die Wissenschaft. Einige Wochen später ist Goldmunds Arbeit fertig und wird aus Hände gegeben und gelobt. Seine Werkstatt steht leer und er fühlt sich auch leer und unruhig.

Ein neuer Auftrag kommt schon und Goldmund arbeitet daran, aber er läuft häufiger davon und kommt dann einige Tage später zurück. Er will nicht so unfrei und unjung werden als Meister Niklaus. Er hatte ein junges Mädchen getroffen, Franziska, und hat versucht sie zu verführen, aber das war nicht gelungen und er bemerkt daß er alt geworden ist. Er war nicht mehr frei und jung und die Arbeit ruft ihn, Erich braucht ihn.

Er nimmt sich vor nach der Arbeit wieder wandern zu gehen, es noch einmal zu versuchen. Er macht Lydia und wenn sie fertig ist, erzählt er Narziß daß er wieder reisen möchte. Er nimmt Abschied von Narziß und Erich und geht mit einem Pferd auf den Weg. Narziß macht sich Sorgen. Goldmund hat ihn reicher gemacht, aber auch ärmer, weil er oft verzweifelt war ob seine Welt, das Leben im Kloster, die richtige war, ob es bvesser war als das Leben von Goldmund. Er hatte Goldmund seine Liebe zeigen müssen, vielleicht sagen müssen. Je länger Goldmund ausblieb, desto mehr sah Narziß was er an ihm gehabt hatte. Narziß leitet unter dem Verlust seines Freundes.



Zwanzigstes Kapitel.

Goldmund kommt im Herbst zurück, ohne Pferd, und geht sofort in die Werkstatt. Erich erschrickt als er Goldmund sieht. Er ist krank, müde und verändert. Erich darf niemand sagen er ist zurückgekommen, er will zuerst schlafen, er ist ein alter, schwacher Kerl geworden, aber das gefällt ihm besser als der junge Goldmund.

Narziß besucht ihn und erschrickt übers Ansehen seines Freundes. Goldmund erzählt die Reise war mißlungen und er war am Anfang schon krank geworden, aber aus Scham war er nicht heimgekehrt. Goldmund schläft ein und Narziß holt den Arzt Pater Anton. Goldmund ist hoffnungslos krank. Die Schmerzen hatten angefangen als er vom Pferd gestürzt war und im kalten Wasser eines Bachs eine Nacht liegenbleiben ist. Narziß ist so froh daß er wieder bei ihm ist, daß er Goldmunds Haar und Stirn küßt. Er sagt er liebt ihn. Goldmund findet es gut zu hören und sagt er liebt ihn auch, aber findet es nicht schlimm zu sterben. Er ist sogar neugierig, weil er noch immer auf den Weg zu seiner Mutter ist. Mit dem Tod nimmt seine Mutter ihn wieder zu sich.

Goldmund hat viele Schmerzen. Narziß ist bei ihm und er erzählt. Er hat Agnes gefunden, aber sie wollte nichts mehr mit ihm zu tun haben, er war nicht hübsch genug mehr. Damit war seine Reise zu Ende, fiel er im Bach und wußte vom Schmerzen er mußte sterben. Er sah seine Mutter mit einem Finger in seinem Brust sein Herz herauslösen. Da tat es nicht mehr weh und er weiß er geht zu seiner Mutter. Er hatte gerne noch vor seinem Tod seine Mutter aus Holz gemacht, aber jetzt hat er Frieden damit daß er stirbt ohne die Figur zu machen. Sie ist zu ihm gekommen und hat ihn geformt und gestaltet. Mit dem Augen nimmt Goldmund Abschied von Narziß. Er fragt Narziß wie er sterben kann ohne Mutter. Aber die Antwort hört er nie mehr. Er stirbt, Narziß ist bei ihm und die letzte Worte Goldmunds brennen in seinem Herzen wie Feuer.
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