U kijkt nu naar de cache versie van het boekverslag : Erich Remarque - Im Westen Nichts Neues / All Quiet On The Western Front.
Deze versie komt van http://www.scholieren.com/boekverslagen/111 en is laatst upgedate op 28/07/1999.
De taal ervan is Duits en het aantal woorden bedraagt 2190 woorden.

Titel

Im Westen nichts Neues



Titelverklaring

Auf dem Tag daß Paul Bäumer Tod ist, beschränkt der Heeresbericht sich nur auf den Satz: 'Im Westen sei nichts Neues zu melden'. Das bezieht sich auf den Titel.

Auch meint der Verfasser damit daß an der Front, im Westen, nichts Neues ist; es ist immer dasselbe, nur Krieg, aber niemals Fortschritte oder Enttäuschungen, die Front liegt vest und bewegt nicht.



Thema

Das Buch geht über die Erlebnisse eines Soldates an der Westfront während des 1. Weltkrieges. Es beschreibt auch die Folgen des Krieges bei einem Soldat, sowohl die mögliche Körperliche wie die mentale Folgen.



Motto

Das Motto lautet: 'Dieses Buch soll weder eine Anklage noch ein Bekenntnis sein. Es soll nur den Versuch machen, über eine Generation zu berichten, die vom Kriege zerstört wurde - auch wenn sie seinen Granaten entkam.' Obwohl er, Erich Maria Remarque, schreibt daß es keine Anklage sein soll, gibt er im Buch doch deutlich Kritik am Wahnsinn des Krieges und auch der Haltung der Erwachsenen im Deutschland (nicht an der Front). Das letzte Teil des Mottos, '...auch wenn sie seinen Granaten entkam.' bezieht sich auf die mentale und geistige Folgen so eines Krieg.



Schrijver

Erich Maria Remarque (Pseudonym für Erich Paul Remark) wurde 1898 in Osnabrück geboren und kam 1916 als Kriegsfreiwilliger von der Schulbank an die Front (genauso wie Paul Bäumer, der Hauptperson). Nach dem Ersten Weltkrieg war er Lehrer, Kaufmann und Journalist. Der sehr realistische Antikriegsroman Im Westen nichts Neues (1929) machte ihn auf auf einmal weltberühmt. Das Buch wurde 1930 in Deutschland bereits verboten, aber der Autor hatte damals sein Land schon verlassen. Er emigrierte in die Schweiz und später in die USA.. Seine Bücher wurden 1933 von den Nazis verboten und verbrannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Remarque amerikanischer Staatsbürger, von 1948 bis seinem Tod im Jahre 1970 lebte er wieder in der Schweiz. Er is vor allem berühmt wegen seiner zeit- und gesellschaftkritischen (Kriegs-)Bücher, die mehr als 30 Sprachen übersetzt worden sind. Auffalland ist der sachliche, reportagehafte Stil.



Weitere Bücher von Erich Maria Remarque sind:

- Liebe deinen Nächsten (1940)

- Arc de Triomphe (1946)

- Die Nacht von Lissabon (1962)

- Der Himmel kennt keine Günstlinge (1963)



Hoofdpersoon en bijpersonen

-Paul Bäumer-

Er ist der Hauptperson dieses Buches. 1916 kommt er, nach einem militärischen Ausbildung von etwa 10 Wochen, an die Front. Er gehört zur zweiten Kompanie, der hat am Anfang des Krieges aus 150 Mann existiert. Nebens ihm sitzen sechs Kameraden aus seiner Klasse in der zweite Kompanie. Die Klassenkameraden sind in kleine Gruppen verteilt zwischen Korporalschaften. Kropp, Müller, Kemmerich und er, Paul, kamen zur neunten Korporalschaft, die der Unteroffizier Himmelstoß führte. Sein Vater, Mutter und Schwester leben noch immer in seiner Heimatstadt (zwischen Langemarck und Bixschoote?) in Deutschland. Sein Mutter ist schwer krank, sie hat Krebs.



-Stanislaus Katczinsky-

Er ist Anführer der Gruppe Pauls und auch ein sehr guter Freund von Paul. Er ist 40 Jahre alt und schon erfahren und Schlau im Kämpfen.



-Himmelstoß-

Er ist Unteroffizier der Korporalschaft Pauls in der zweite Kompanie. Manche Leute magen ihn nicht. Sie denken daß er nur Befehle gibt um die Soldaten zu quälen und eigentlich macht er das auch.



-Kantorek-

Kantorek ist der alte Klassenlehrer Pauls (und auch natürlich von die andere Junge seiner Klasse). Früher hatten sie Angst für ihn, aber jetzt, an der Front, lachen sie um Kantorek. Die Soldaten seiner alten Klasse vergleichen ihn mit Himmelstoß.



-Albert Kropp-

Er war früher auch in dieselbe Klasse wie Paul und sitzt an der Front auch in dieselbe Korporalschaft wie Paul.



-Müller V-

Er war früher auch in dieselbe Klasse wie Paul und sitzt an der Front auch in dieselbe Korporalschaft wie Paul.



-Leer-

Er war früher auch in dieselbe Klasse wie Paul.



-Tjaden-

Er war früher Schlosser und sitzt in der Gruppe Pauls.



-Haie Westhus-

Er war früher Torfstecher und sitzt in der Gruppe Pauls.



-Detering-

Ein früherer Bauer und auch in der Gruppe Pauls.



-Franz Kemmerich-

Auch ein alter Schulkamerad, auch in der Korporalschaft Pauls, er stirbt im Feldlazarett.



Samenvatting

1916 kam Paul Bäumer, zusammen mit sechs Kameraden von der Schüle aus seiner Klasse, in den Krieg. Sie gingen zur Westfront im Frankreich und Belgien. Ihrer Klassenlehrer Kantorek, der sie alle nicht so sehr magen, hat sie zum kämpfen am Front begeistert mit seiner Vaterlandliebende Geschichte. Er hat sie so begeistert daß der wer nicht am Front ging wie feige betrachtet werden. Die jungen Soldaten haben sich den Krieg idealisiert. Am Anfanf des Krieges hatten sie erstens eine militärischen Ausbildung von etwa 10 wochen. Schon dauernd die Ausbildung verschwant die Begeisterung. Paul kommt, zusammen mit Kemmerich, Kropp und Müller in dieselbe Gruppe, geführt durch Stanislaus Katczinsky. Diese Gruppe ist ein Unterteil von der neunten Korporalschaft, geführt durch Himmelstoß. Sie magen alle Himmelstoß nicht, er ist genauso ein Mensch wie Kantorek. Die neunte Korporalschaft ist wieder ein Unterteil von der zweiten Kompanie. Wenn sie endlich an die Front kommen, ist es ganz anders wie sie sich das vorgestellt haben. Sie kämpfen nicht mehr für das Vaterland, nicht mehr für Deutschland, aber noch nur für sichselbst um überleben zu können. An der Front fallen viele Soldaten, aber es 'paßt' die Soldaten, denn sie haben genug Essen und Trinken, sie können ja das Essen und Trinken was bestimmt war für die gefallen Soldaten brauchen. Kemmerich, ein alter Schulkamerad ist schwer verwundet ( zb. sein Bein ist amputiert) und liegt in einem Feldlazarett. Nach einer Weile stirbt er, Paul Bäumer ist an seinem Sterbebett. Er verspricht sich um die Mutter Kemmerichs über seinem Tod zu berichten. Und die Stiefel Kemmerichs möchte Müller gern brauchen, Paul nimmt sie mit. Für Paul war der Tod von Kemmerich wirklich schrecklich, weil Franz ein guter Freund war. Inzwischen kommen immer jungere Solaten an die Front. Paul und seine Freunde nennen sie sogar Kinder. An die Front wird es immer grimmiger, sie kämpfen nicht mehr wie Menschen, aber wie Tiere, nur um zu töten und um zu überleben. Die Front sieht so aus wie eine andere Welt. Sie haben Angst. Sie sind abwechselnd an der Front oder in die Baracken wo sie ausruhen können. Es gibt an der Front und dicht hinter der Front auch viele Läusen. Meistens, wenn sie hinter der Front sind und nicht kämpfen müssen, sprechen sie über dem Frieden. Eines Tages bekommen sie, hinter der Front, einen Streit mit Himmelstoß. Sie beschimpfen ihn und Himmelstoß droht mit Strafen. Kropp und Tjaden bekommen einige Tage Mittelarrest. Erneut gibt es nachdem eine Offensive durch die jetzt verstärkte englishe und französische Truppen. Deshalb sollen sie wieder nach der Front. Der Kämpf ist schrecklich wie immer. Die deutsche Zusammenarbeit verschlechtert sich. Der Tod ist abhängig von der Soldat selbst, aber auch von dem Zufall. Als Paul einmal allein an der Front ist, muß er denken an sein früheres leben, das ist jetzt wörtlich und figürlich sehr weit von ihm. Damals gab es noch Frieden, der heutzutage in scharfer Kontrast steht mit dem Todestrieb an der Front. Die Trommelfeuer dauern immer fort. Nur Offensieve, Angriffe aber nicht gerade Fortschritte für die Deutschen oder für die Englischen und Französischen. Himmelstoß kämpft auch, Paul sieht inh. Er ist neu an der Front und hat Angst, seine große Schnauze ist verschwunden. Von der 2. Kompanie sind jetzt noch 32 (am Anfanf 150) Mann am Leben. Um es zu bewältigen können machen die Soldaten Humor darüber. Auch Haie Westhus ist gefallen, er war einer Pauls Freunde. Wegen der 32 Mann, was sehr weing ist, müssen sie neu zusammengestellt werden. Himmelstoß hat nachdem er auch an der Front war Schuldgefühle. Sie haben dann Quartier in einer französische Stadt wo sie genug Ruhe und Essen haben. Einem Nacht haben Paul, Müller und Albert noch eine fröhliche Nacht mit 3 Französinnen. Dann bekommt Paul 17 Tage Urlaub. Er geht nach seine Heimatstadt nach seinen Eltern und Schwester. Da weint er sich ganz aus. Seine Mutter ist sehr krank, sie leitet an Krebs und wird immer schwacher. An der Front haben sie übrigens auch besser zu essen wie in Deutschland selbst. Er bemerkt auch daß sie in Deutschland ein ganz falschenes Bild vom Krieg haben. Paul kann und will nur wenig über darüber erzählen. Die Deutsche Leute sehen Krieg nur um zu verlieren oder zu gewinnen aber nicht wie ein Todesungeheuer. Kantorek ist auch im Krieg gegangen und Paul erfährt von einem Freund das er ein unmöglicher Soldat ist. Aber jetzt lacht er um Kantorek, er hat keine Angst mehr für so einem Mann. Paul geht auch noch zu Kemmerichs Mutter um zu berichten das Franz tot ist. Er erzählt ihr das er schnell gefallen ist ohne Schmerze, aber er weiß es ist nicht wahr. Paul ist seinem Elternhaus und Gesellschaft entfremdet. Alles ist wie eine fremde Welt für ihn. Und nach dem Urlaub werden die Gefühle immer schlechter weil er jetzt wieder stärker an seine Heimatstadt denken muß. Er wollte, er war nie auf Urlaub gefahren. Dann geht er wieder weg. Zuerst macht er eine Kursus mit in Heidellager. In der Nähe der Baracken steht ein Lager mit gefangen genommen Russen, sie sind Pauls Feinde. Aber das kann Paul nicht verstehen. Er sieht das sie genauso wie ihm Menschen sind die eigentlich gar nicht kämpfen möchten und nur das Befehl zu kämpfen haben. Heimlich gibt er die Russen Lebensmittel und Zigaretten. Auch kommen sein Vater und Schwester ihn einmal besuchen, sie sagen es geht immer schlechter mit Mutter. Dann geht er wieder nach der Front und hinter der Front bemerkt er daß seine Gruppe eine fliegende Division geworden ist. Jetzt fühlt Paul sich wieder zu Hause. Der Kaiser kommt auch auf Besuch um die deutsche Truppen zu besichtigen. Alles wird vorbereitet um eine gute Eindruck zu machen. Als Paul den Kaiser sieht ist er enttäuscht weil er sich den Kaiser viel mächtiger vorgestellt hat. Es gehen Geruchte das sie nach Rusland sollen um zu kämpfen aber statt nach Rusland gehen sie wieder an der Front (in Frankreich/Belgien) wie immer. Bei einem Angriff flüchtet Paul ganz allein in der Nähe der Feinde in einem Granattrichter. Plötzlich fällt einer auf ihn. Es ist ein Französischer Soldat. Er ermördet ihn gleich. Dieser Tat bereut ihm sehr. Der Franzose ist der Erste der Paul auf so eine Weise ermördet. Er verschpricht dem Toten seiner Familie zu schreiben und Geld zu schicken. Später vergißt er das Versprechen. Aber so etwas haben alle Soldaten schon erlebt. Es bereut Paul nachdem nicht mehr so. Krieg und Sentimentalität sind 2 verschiedene Sachen. Dann brechen 3 fröhliche Wochen an. In einem verlassenen Dorf sollen sie das Profiantamnt bewachen. So haben sie überflüssig viel zu essen. Ihre ganze Gruppe ist da, nur Haie nicht, er ist tot. Dann aber in einem französischen Angriff wird er am Bein verletzt, auch Albert Kropp ist verwundet. Zuerst gehen zie im Feldlazarett. Später gehen sie beide nach einem katholischen Krankenhaus in der Nähe von Köln. Sie werden operiert. Paul geniest ganz gut aber Alberts Bein wird amputiert. Hier beschreibt der Verfasser was so ungefähr kaputt kann bei einem Mensch (viel) und wie die Ärzte experimentieren. Sie leben unter unmenschlichen Umständen. Viele sterben im Krankenhaus. Nach eine Weile kehrt Paul zurück zur Front. Er setzt die Routine wieder fort. Sie leben wieder wie Tiere und versuchen nur zu überleben. Immer mehr Soldaten sterben, auch die Freunde von Paul. Am Ende sind nur Kat(czinsky) und Paul von ihrer Gruppe noch an der Front in Leben. Viele Soldaten desertieren auch nach Deuschland oder werden verrückt, riskieren unnötigerweise ihr Leben oder begehen Selbstmord. Die Deutsche Truppen müssen immer mehr zurückziehen. Viele sind krank, ausgehüngert und sie haben zu wenig Munition. Sie haben den Krieg Bereits verloren und doch schicken sie immer neue Soldaten, immer junger. Der Wahnsinn geht immer weiter. Sommer 1918 wird blutiger und schwerer wie nie ehemals. Die Übermacht der Franzosen, Englander und jetzt auch Amerikaner wird größer und größer. Und auch Kat fallt, sein größer Freund, der immer da war. Paul kann es fast nicht glauben. Dann folgt herbst 1918, Paul Bäumer ist als letzter seiner Klasse die an die Front gegangen sind noch am Leben. Er weiß das er nach dem Krieg nicht mehr in der bürgerlichen Gesellschaft leben kann. Nach alles was er an der Front gesehen hat, kann er es nachdem geistlich nicht mehr bewältigen. Paul gehört eben zur verlorenen Generation ohne Zukunft. Er hat kein Angst mehr zu sterben weil er hat doch nichts mehr zu verlieren. Nur sein Leben , was für ihn jetzt keinen Wert mehr hat. Er will nicht wie früheren Soldat in einem Nachkriegdeutschland leben. Er ist zuviel mit dem Tod konfrontiert worden. Oktober 1918 stirbt er dann doch noch, der Krieg war fast vorbei, und es schien sein Gesicht hatte einen zufrieden Ausdrück. Genauso wie er war zufrieden das er auf so eine Weise gestorben ist.



Ich glaube das er vielleicht Selbtsmord begehen hat.
Andere boeken van deze auteur:


Home - Contact - Over - ZoekBoekverslag op uw site - Onze Boekverslagen - Boekverslag toevoegen