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Die Verwirrungen des Zöglings Törleß, Robert Musil von Jessica de Vente.



Teil 1. Erzählungsanalyse.



Vollständige Titelbeschreibung.

Der Vollständige Titel ist "Die Verwirrungen des Zöglings Törleß", gescgrieben von Robert Musil.

Das Buch ist herausgegeben von Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH.

Umschlagentwurf von Klaus Detjen.

Gesamtherstellung von Clausen & Bosse, Lech.

Das Buch erschien in 1906.

Ich habe den Druck aus 1985.



Autorinformation.

Robert Musil wurde geboren in Klagenfurt in 1880. Sein wissenschaftliches Ziel erreichte er im Studium des Psychologie und Philosophie in Berlin. Dort wurde er in 1914 Redakteur der "Neuen Rundschau". In der Nazizeit emigrierte er, zunächst nach Zürich in 1938 und dan nach Genf in 1939. Dort arbeite er noch einige Jahre unter höchst dürftigen finanziellen Verhältnissen an seinem letsten Roman und starb in 1942.

Seiner Romans sind "Die Schwämer", "Drei Frauen" und "Der Mann ohne Eigenschaften".



Titelerklärung und Thema.

Der Titel bezieht sich auf das Thema: die verwirrung eines sensiblen Kadetten über die beginnende Geslechtsreife, wodurch er in eine schwere psychische Krise gerät. Musil hat dabei seine Erfährungen als Kadett einer österreichischen Militärerziehungsanstalt ausgewertet.



Zusammenfassung.

Der junge Törleß erhaltet seine Ausbildung aus das berühmte Konvict zu W. In der Periode beginnender Geslechtsreife schließt er Freundschaft mit Reiting und Beineberg. Vom Animalischen seiner "bis zur Roheit wilden und ungebärdigden" Kameraden wird Törleß zugleich angezogen und abgestoßen. Er schließt sich ihnen an und überläßt sich ihrem Einfluß, weil ihm ihre Wildheit imponiert und er hinter den beiden nicht zurückstehen will. Eines Tages schleicht Törleß zusammen mit Beineberg in ein Wirtshaus um ein Bauernmädchen Bozena zu besuchen. Bei diesem Besuch kommt auch einer ihrer Mitschüler Basini zur Sprache. In die Anstalt zurüchgekehrt, begeben sich Törleß und Beineberg auf Reitings Bitte mit ihm zu der "roten Kammer" ; einem auf demDachboden eingerichtete Versteck. Dieser Raum ist Törleß im Grunde nicht geheuer. Reitung erzählt, daß Basini, der ihm Geld schuldig war, diese Summe von Beineberg gestohlen hat. Es wird beschlossen, ihn unter ihre Aufsicht gewissermaßen unter Kuratel zu stellen.

Danach teilt Beineberg Törleß mit, das Reiting Basini das Geld gegeben hat, das er Beineberg jetzt schulden. Reiting hat Basini seinen Schutz zugesagt, wenn er ihm in allem zu Wille sei; Das bedeutet, daß Reiting Basini sexuell mißbracht. Er will Basini quälen, dermütigen, herabdrücken. Törleß fühlt sich verwirrt. Während einiger Feiertage, an denen Beineberg und Reiting nicht in der Anstalt sind, weckt Törleß nachts Basini. Jetzt quält Törleß Basini, aber bloß psychisch. Törleß wünscht ferner Aufklärung über dessen homosexuelles Verhältnis zu Beineberg und Reiting. Aber Beineberg und Reiting wollen sich jetzt auf andere Weise an Basini heranmachen, psychisch vernichten; sein eigener Wille muß gebrochen werden. Basini erträgt dies aber nicht länger und wendet sich verzweifelt an Törleß um Hilfe und Beineberg und Reiting richten sich auch gegen Törleß. Er rät Basini sich selbst dem Director anzuzeigen und Basini stellt sich. Aber Törleß fliert aus Furcht vor der Untersuchung der Affäre durch das Leherekollegium. Von den Behörden wird er aber aufgegriffen und er bittet selbst seine Eltern ihn von dem Institut herauszunehmen, wil er sich dort nicht mehr auf seinem Platz fühlt.



Motto.

Der Roman wird durch ein Zitat van Maurice Maeterlinck als Motto eingeleidet:

Sobald wir etwas aussprechen, entwerten wir es seltsam. Wir glauben in die Tiefe der Abgründe hinabgetaucht zu sein, und wenn wir wieder an die Oberfläche kommen, gleicht der Wassertropfen an unseren bleichen Fingerspitzen nicht mehr dem Meere, dem er entstammt. Wir wähnen eine Schatzgrube wunderbarer Schätze entdeckt zu haben, und wenn wir wirder ans Tageslicht kommen, haben wir nur falsche Steine und Glasscherben mitgebracht; und trotzdem schimmert der Schatz im Finstern unverändert.

Der junge Musil verstand Maeterlinck als "Boten einer zukünftigen Heimat". Die Literatur der Jahrhundertwende ist von Aufbruchstimmung erfüllt und Musil lauschte hoffnungsvoll den Worten, die Verheißung bereithielten.



Gattung.

"Die Verwirrungen des Zöglings Törleß" ist ein Roman, ein Pubertätsroman mit einem stark psychologischen Einschlag.



Motiven.

Die Motiven in diesem Buch sind ÄNGSTE, Gedanken, Unsicherheit und psychologische Probleme.





Idee.

Das Idee das Autors ist: er entwirft ein Bild kommender Diktatur, der Vergewaltigung des eizelnen durch das System.



Struktur.

Das Buch zählt 140 Seiten und wenn Sie 20 Seiten pro Stunde lesen, lesen Sie dieses Buch in sieben Stunden.

Dieses Buch hat kein Vorwort und Nachwordt.



Personen.

Die Hauptpersonen sind Törleß und Basini.

Törleß ist einen verwirrten Junge über seine beginnende Geslechtsreife, wodurch er in schwere psychische Krise gerät.

Basini ist ein Junge ohne eigene Wille und er wurdet sexuel mißbraucht dürch Reiting und Beineberg.

Die andere Personen sind Reiting und Beineberg.

Reiting ist ein machtslüstener "Herrenmensch" mit gnadenloser Weltverachtung.

Beineberg feiert das Verbrechen in einem irrationalen Nebel wirrer Ersaztmystyk.

Für die beiden sind Tortur und Schändung ein Selbstgenuß oder Zeitvertreib.



Zeit und Ort.

Der Roman spielt in Österreich am Ende des 19. Jahrhunderts.



Zeitreihenfolge.

Die Geschichte ist chronologisch erzählt und könnte auch stattfinden in dieser Zeit.



Quelleerwähnung.

Das Buch "Die Verwirrungen des Zöglings Törleß".

Das Buch "Der Rote Faden 2".

Das Wörterbuch.



Deel 2 Persoonlijke tekstbeleving.

Deze keer schrijf ik mijn persoonlijke tekstbeleving niet in het Duits, omdat dat toch wel een enorm karwei is en ik niet erg veel tijd meer over had.

Ik moet zeggen dat dit boek niet makkelijk was om te lezen.

Robert Musil gebruikt wel duidelijke en niet al te moeilijke woorden, maar hij schrijft in enorm lange zinnen, waardoor je eigenlijk geen adempauze kunt halen bij het lezen. Dit leest daardoor veel moeilijker en op deze manier heeft Robert Musil de neiging om erg langdradig te worden.

Het onderwerp sprak me wel heel erg aan.

Ik denk dat elke puber wel worstelt met zijn of haar eigen seksuele groei en zijn of haar gedachtes. Törleß voelt zich eenzaam, omdat niemand hem begrijpt. Ik kan me heel goed in hem verplaatsen. En het feit dat hij geconfronteerd wordt met het seksueel misbruik van Basini maakt het er voor hem niet gemakkelijker op. Törleß weet niet goed wat hij hiermee aan moet, vooral het homoseksuele aspect. Hij vindt dat afstotelijk. Daarom heb ik ook veel bewondering voor Törleß. Ik zou niet weten hoe ik in zo'n situatie zou reageren. Je zit dan gevangen tussen je loyaliteit jegens je 'vrienden' en je gevoel voor rechtvaardigheid.

In dit geval gaat mijn sympathie uit naar Basini. Ik heb zelf ook in zo'n situatie gezeten en kan me dus ongeveer wel indenken wat hij voelt. Het is moeilijk om die hoge drempel over te stappen om hulp te vragen, want je hebt vaak het gevoel dat het (gedeeltelijk of geheel) je eigen schuld is. En in zijn geval gaan de vernederingen maar door en door.

Ik kan absoluut geen sympathie opbrengen voor Reiting en Beineberg. Ik kan me niet voorstellen wat zulke jongens drijft. Je moet wel heel erg ziek in je hoofd zijn om zoiets te doen. En dan krijgen ze nog alles in hun schoot geworpen ook. Voor dat soort mensen zijn de martelwerktuigen en de doodstraf uitgevonden, die, nu we het er toch over hebben, maar weer ingevoerd zouden moeten worden, maar dat is een ander onderwerp en dus zal ik mijn mening over onze huidige 'sociale' maatschappij maar buiten beschouwing houden.

Verder vind ik dat Musil wel veel treffende uitspraken maakt, zoals "Ein ewiges Warten auf etwas, von dem Man nichts anderes weiß, als daß man darauf wartet". En dit is maar al te waar. Ik denk dat iedereen zich hier wel in kan inleven; er zullen vele mensen zijn, waaronder ik, die dat gevoel kennen.

Dit soort uitspraken doet mij sterk denken aan mijn oom; hij heeft ook altijd van die wijze uitspraken, waarvan je van je stoel afdondert.

Tot slot wil ik zeggen dat het boek over het algemeen wel leesbaar was, alleen behoorlijk saai om je doorheen te worstelen. Het is verder een leuk boek om te lezen, als het onderwerp je aanstaat, maar als je het niet gelezen heb, heb je verder ook niet veel gemist.
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